Freitag, 1. August 2008

Die letzten Worte...

Hallo Fans!


So zum Glück hat uns die China Telecom am Mittwoch das Internet wieder beschert! Das heißt ich war im Stande jetzt ganz schnell alle vorgeschriebenen Blogeintrage ins Internet zu stellen (viel Spaß beim lesen, hoffe das es einigermaßen leserlich ist – wie vielleicht schon einmal erwähnt, verfasse ich den Bericht einmal und lese ihn nie wieder durch -> alle Rechtschreib- und Logikfehler bleiben enthalten...) - die Bildergallerie ist soweit auch up to date, aber noch nicht mit Untertiteln versehen, die werden aber jetzt nicht mehr kommen – dazu ist die Zeit zu knapp, naja einfach anschauen und freuen – und wenn es Fragen gibt, dann einfach mich fragen :) Ich glaub da gibt’s auch ne Kommentarfunktion!


Jedenfalls wollte ich mich dann mal verabschieden von allen die mich so kennen und evtl. durch den Blog kennen gelernt haben. Es hat mich gefreut hier was reinzuschreiben. Gut wenn auch nicht regelmäßig und mit der Zeit auch etwas unzuverlässig, aber naja ihr wisst ja wie sowas ist...


So meine erste Station hier in China wird Peking sein – am Montag geht’s los, aber ab morgen Nachmittag werde ich keinen Internetzugang mehr haben, da ich meinen Laptop in die Hände von einem sehr sehr guten Kollegen gebe, dessen Brüder in dann mit nach Deutschland nehmen!

Die weiteren Stationen, könnte ich zwar jetzt erwähnen, aber das wäre ja ein wenig langweilig für die Spannung im Nachhinein. Ich versuche nachdem ich wieder in Deutschland bin regelmäßig von jeder Station einen Bericht hier zu veröffenltichen, dann könnt ihr entweder diesen lesen oder mich einfach anrufen oder weiss er Geier was :)


Wer mich, weiß Gott warum, am Flughafen in Deutschland begrüßen will:


Hinflug:  Sa 20 September 08 Flugdauer: 15:15
-----------------------
Abflug: Sa 23:35 Suvarnabhumi International Airport (BKK),Bangkok, Thailand

Ankunft: So 06:00 Terminal I, Ataturk (IST), Istanbul, Türkei

Turkish Airlines (TK 61)
Flugzeugtyp - 332


Hinflug:  So 21 September 08 Flugdauer: 15:15
-----------------------
Abflug: So 07:55 Terminal I Ataturk (IST),Istanbul, Türkei

Ankunft: So 09:50 Terminal 1, Stuttgart-Echterdingen (STR), Stuttgart, Deutschland

Turkish Airlines (TK 1701)
Flugzeugtyp - 738

So sieht mein Timeschedule aus...


Gut soweit ist alles geklärt, hin und wieder werde ich versuchen meine Emails zu checken, deswegen könnt ihr auch versuchen mir zu schreiben – ich werd mich garantiert darüber freuen!

Soweit so gut, war nett hier hoffe die kommende Zeit wird genauso nett – und ich wünsche euch viel Erfolg für die nächsten knapp 2 Monate!


Liebe Grüße in großer Sentimentalität


Max

Der letzte Haken!

Guten Tag Fans!


Das hier wird der letzte offiziell größere Blogeintrag bevor ich auch große Reise gehe.

Vielleicht werd ich noch ein paar Worte zum Schluss schreiben, wenn ich Zeit und Muse finde!

Jedenfalls Regnet es heute, das ist gar nicht so schlecht, kaum zu glauben, aber es kühlt schon ein wenig ab. Es ist nicht mehr ganz so heiß und wenn man ne Erkältung hat wie ich, ist man sogar ganz froh drum. Da man dann die Klimaanlage auslassen kann – die ansonsten mächtig im Hals kratzen kann!

Gerade hab ich den letzen Schluck von dieser gelben Brühe getrunken. Keine Ahnung was drauf steht, wie es heißt oder sonstiges – aber es sind Mangos und Ananas auf der Prackung abgebildet, und 30%. Schätze das schmeckt nach 30% Mango-Ananassaft. Ganz gut eigentlich! Kann ich jedem empfehlen der hier her kommt – das Zeugs gibt’s z.B. in einer 1,5l Plastikflasche, für 7 Kuai rum und Nongfu Spring ist der Hersteller, genau Nonfu Spring, von da kommt auch das berühmte Wasser!

Jedenfalls, man ein wenig trauer ich hier schon alles hinterher es war eine schöne Zeit – und wenn ihr mal die Gelegenheit haben solltet bei Bosch hier in Hangzhou ein Praktikum machen zu dürfen, oder zu Arbeiten dann macht es. Es lohnt sich!

Aber zurück zum Thema: Hacken!


Das ist schon faszinierend, ich lebe in der Nähe von Stuttgart, war aber noch nie auf diesem Touristenpunkt Fernsehturm oben. Warum nur? Ist es weil...? Ich weiß es nicht – naja so jedenfalls gings/gehts mir ach in HZ, ich lebe für fast ein halbes Jahr hier, und war z.B. noch nicht in den berühmt berüchtigten Teebergen. Naja bis letztes Wochenende *hehe* Und zwar hatte ich am Samstag den 26.07.2008 ein Departmentausflug zu diesen Teebergen. Morgends um zwanzig vor neun gings dan bepackt mit einer Tüte voll Bauze mitm Taxi los zu jenem ominösen Teehaus. Nur leider wusste ich die Adresse nicht, da meine Arbeitskollegin eigentlich mit mir ein Taxi sharen wollte, was sie aber nicht getan hat, weil sie plötzlich erkrankte, nachdem sie bei einem Supplier war – schätze das Essen war verdorben. Jedenfalls hatte ich dann Arbeitskollegen angerufen, die dann dem Taxifahrer erzählt haben wohin er zu fahren habe. Das ist eine gängige Methode um von a nach b zu kommen, zumindest in China. Man ruft seine chinesischen Freunde an, die dann den Taxifahrer zum jenem Treffpunkt lotsen. Naja die Kommunikationshürde hier ist doch recht groß!
Wie dem auch sei, however und so fort, aufm Weg zu diesem Teehaus, hab ich mir dann doch gedacht das die Gegend um Hz doch richtig hübsch ist. Viel grün, und wenn die Sonne scheint, richtig ansehnlich. Zum Glück war das Taxi klimatisiert, sonst hätte ich wahrscheinlcih auch anders gedacht. Schlussendlich war die Fahrt zu dem Teehaus schon ein Erlebnis, genauso wie dann der weitere Tag. Angekommen, erstmal hallo gesagt und dann ein wenig Tee geschlürft, dann Karten gespielt, Tofu gemacht (ja ich habe ein wenit Tofu gemacht – ist eigentlich garnicht mal so schwer, wenn man alles vorbereitet bekommt und man ein wenig rumschöpfen darf^^) Jedenfalls war der Tag sehr relaxed. Zu Mittag gabs dann mal wieder typisch chinesisches Essen. Joa war ganz gut – das schöne am chinesischen Essen ist einfach das es immer eine große Auswahl an verschiedenen mittelgroßen Gerichten hat, wo dann jeder davon nehmen darf. Da findet man eigentlich immer was – und diesmal war so gar der Tofu gut angerichtet! :)

Nachm Mittagessen, hatte dann mein Chef eine kleinigkeit vorbereitet. Und zwar hatte er seine Powertools Sammlung mitgebracht. Und dann durfte jeder chinese mal Bohren, sägen, flexen drehen... faszinierender Weise haben die wenigsten Chinesen die bei Power Tools arbeiten je mit einem besagten Power Tool gearbeitet – naja so wurde es dann Zeit.

Nach dieser kurzen Einführung in die Kunst des Heimwerkens wurde dann wieder Karten gespielt, um dann um ca. 16 Uhr Richtung Heimat aufzubrechen. Alles in allem – sehr gelungener Nachmittag und ich fands gut! Hat mir gefallen...


Soweit von mir man so viel Geistigen Output habe ich schon lange nicht mehr gegeben!

Grüße und bis vielleicht erst 2 Monaten!


Euer


Max


Klick!

Dschunglexpedition – Männer die durch den Regen gehen!

Hallo Fans!



Tag nummer 2,5 ohne Internet, ich hab in den letzten Tagen mit dem Blog hier dann 5 Einträge verfasst. Mensch da hätte ich mir doch fast früher schon Internetlosigkeit gewünscht – da kommt man zu Dingen, die man sonst nicht erledigt bekommt! Wobei es auch sehr sehr ruhig ist jetzt die ersten zwei Tage der Woche...

Gestern nix los, heute nix los – aber dafür ab morgen gibt’s dann wieder volles Programm! Morgen Abend Department dinner, am Donnerstag in ne total teure aber total gute Massage, am Freitag Urlaub haben *hrhr* super! Noch 5 Tage bis ich HZ verlasse, davon habe ich drei Stück zur freien Verfügung – nicht schlecht!

Lustiger weise bin ich noch gar nicht aufgeregt, und die Reisevorbereitungen sind nahezu abgeschlossen. Jetzt fehlt nur noch meine Kreuzfahrt – hoffe das Reisebüro bekommt das bis Donnerstag um 16:30 Uhr gebacken!


Jedenfalls widmen wir uns heute dem Dschungel. Hier in HZ gibt es keinen, aber an jenem berühmt berüchtigten Samstag den 19.07.2008 hatte es fast den Anschein danach gemacht. Nachdem ich gemütlich nachm Aufstehen zum Dave geradelt bin, gings dann erstmal zum Muslime essen. Anschließend gings mitm Radel weiter, und zwar zum Nordende vom Westlake. Irgendwann intuitiv sind wir richtig rechts abgebogen, und genau dort angekommen, wo wir auch ankommen wollten. und zwar an dem Berg, bei der Pagode, die im Norden steht von der man auch einen tollen ausblick über den Westlake und HZ haben soll.

Jedenfalls war zu dem Zeitpunkt der Alles noch trocken – wir frohen mutes aufgebrochen, Richtung Berg hoch... dann fings auch schon an – das schwitzen. Immer das gleiche *Argh* hier in HZ ist im Sommer einfach nicht viel mit Bewegen in freier Natur ohne einen Schweissanfall zu bekommen. Ist aber auch egal, daran gewöhnt man sich und joa es gibt schlimmeres – nur sei jedenfalls der gewarnt der hier im Sommer herkommen will.

Angekommen auf dem Bergplateau haben wir festgestellt, dass der Blick wirklich gut ist – und das es sich auch gut Fotos machen lässt und das es auch wunderbar herrlich anfangen kann zu regnen *argh* Und wie es dann angefangen hatte, wir entschlossen uns aber dennoch aus unserem fast trockenen Baumunterschlupf Richtung Pagode zu bewegen, da wir uns dort mehr Dach versprochen hatten. Nur leider war die Richtung die wir eingeschlagen hatten nicht der Weg zur Pagode *argh*

Umkehren hieß dann die Devise, vorbei an den unter den Felsen wartenden Chinesen wieder den Berg nen Stück runter, dann nach Rechts wieder hoch. Vorbei an wartenden Chinesen, wir wären ja da vielleicht stehen geblieben weils schön trocken war, nur muffelte es ein wenig (Ich will jedliche Behauptung hier unterlassen!) Jedenfalls waren wir sowieso schon von Kopf bis Fuß nass, von dem her gings dann weiter bis zu der Pagode, wo wir dann feststellen mussten das es da nicht rein ging, sondern die ringsum abgesperrt war und eigentlich nur so da stand. Egal ein paar Bilder gemacht, ein wenig Pause. Um dann, es hatte mich doch tatäschlich zu dem Zeitpunkt ein wenig gefröstelt, da Regen nass und Wind ging, wieder zurück zu den Rädern zu laufen. Na was ein Glück das es dann aufgehört hatte. Eigentlich wollten wir danach noch weiter ziehen, aber aufgrund dem Trockengrad unserer Kleidung entschlossen wir nach Hause zu fahren. Nun gut das war so ungefär dann der Samstag... Kuzr und schmerzlos einen Ausflug gemacht, naja wenigstens mal wieder was neues gesehen. So kann ich jetzt dann Behaupten das ich vieles, fast alles in HZ gesehen habe! :)


Das letzte Häckchen in meiner To-Do-Liste hier in HZ kommt die darauf folgende Woche! ;)


Ich wünsche euch fröhliches Schaffen, und bis gleich (zum nächsten Eintrag!)


Grüße


Max


Klick!

Money for nohthing and even no chicks for free!

Hallo Fans!



Da melde ich mich wieder zu Wort – heute ist ein sehr sehr effektiver Tag...Das hier ist jetzt der vierte Blogeintrag den ich verfassen werde! Mein kreativer Output stirbt langsam vor sich hin, deswegen wird nach dem Eintrag schluss gemacht, sonst lagnweilt ihr euch bestimmt, bestimmt so wie jetzt wo ihr meine ellenlangen dämlichen Erklerungen lesen müsst über das das ich doch so toll sei 4 Einträge an einem Abend zu schreiben...balblablablupblupblupMIAO


Jedenfalls geht es heute um die Fortsetzung von gestern – mit gestern ist der 12. Juli gemeint, und mit heute ist der 13. Juli gemeint. Gestern war ich mitm Martin in HZ unterwegs, und heute hab ich den Martin dann einfach mit ein paar Interns zusammen in den Safaripark mitgenommen. Um 9 Uhr gings los, zuerst die Bushaltestelle gesucht von der der Bus Richtiung Safaripark fährt um dann ca. eine Stunde für nach Internet 15 km Strecke zurück zu legen... seltsam aber komisch aber egal!
Angekommen, mussten wir erstmal dann nen halben Kilometer zum Park hinlaufen, dort angekommen 100 Kuai berappen und dann durft mer rein. Innen drinn erstmal ein wenig ernüchterung. Im Internet sah das doch alles viel viel spannender, toller und sowieso besser aus, als es dann eigentlich innen drinn aussah. Irgendwie war schon alles ein wenig runter gekommen, die Tiere sahen müde aus und wollten net richtig, gut wobei das vielleicht auch am Wetter lag, mal wieder viel zu heiß und viel zu viel Sonne. Aber dennoch, es sah hier in China nicht so aus wie in Afrika und es sah auch nicht so aus wie im Internet, das sehr sehr ähnlich wie Afrika aussah...

Naja ein wenig rumgestapft, in ein großes Zelt rein mit ner großen Manege, da druften dann Kinder in nem Dignsbums rumturnen, was sehr gefährlich aussah, desweiteren wurden Tiger dazu gebracht durch irgendwelche Feuerringe springen – nur hab ich mir die Tigershow nicht mehr angeschaut, war mir irgendwie zu doof – bin dann lieber durch die Gegend gestapft und hab mich nass geschwitzt... das Highlight an dem Tag war wohl dann die rundfahrt mit dem Safarizug, quer feld ein auf der Straße durch etliche Gehege hindurch an etliche Gehege vorbei und immer anhalten um Fotos zu machen. Nur seltsamer weiße war der Fahrer etwas angepisst, und hat schon nach 3 Minuten Radau mit der Hupe gemacht das es weiter gehen soll... naja vielleicht war er auch ein Tierfreund und wollte nicht wie diese ganzen Fleischklöpse, die man am Gehege kaufen konnte, verfüttert werden... gut die Fleischklöpse waren weniger das Problem. ich schätze mehr, wenn überhaupt, das Huhn das Problem war. Da haben sich doch tatsächlich ein paar Interns zusammen gefunden um ein Huhn für 3 Euro ihr Schicksal zu besiegen. Und zwar am Löwenkäfig wurde es dann einfach samt Haut und Haar ins Gehege geschmissen, was aber sehr unspektakulär war, da das Huhn zufällig direkt ins Maul vom Löwe geflogen ist und dieser dem Huhn einen schnellen Tod beschert hat... *omg*


Nach dieser absolut tollen Safari mitm Zuggefährt gings dann ein wenig Nashörner anschauen und füttern danach rumgammeln am Flamingosee und dann heimwerts... So ging aber dann auch der ganze Tag drauf, abends um Nachmittags um 16 Uhr waren wir dann zuhause, und um 17 Uhr musste Martin dann gehen um den Zug sicher zu bekommen. Den Zug zurück nach SH und nicht den Safarizug ;)


Naja soweit jetzt von mir – ich geh jetzt bald schlafen!

Gute Nacht, euer


Max



Klick!

Die letzten Dinge...

Hallo Fans!


So imernoch genug Zeit – da merkt man erstmal wie das Internet ablenkt, sonst würde man viel viel eher zum Blogschreiben kommen!
Wie dem auch sei, heute widme ich mich dem 12.07.2008 – das war ein Samstag...

Und zwar an dem Tag kam ein Komilitone der in Shanghai sein Praktikum macht zu Besuch – der Martin. Er hatte gemeint, er wolle auch mal HZ sehen. Gut warum nicht, da hab ich ihn dann erstmal zu einem Elektronikmarkt mitgenommen, da ich noch Speicherkarten benötigt habe... zwei Stück hab ich mir dann letztendlich gekauft, zweimal zwei macht vier + das was ich zuhause hab, also so um die 6 GB Speicherkartenkapazität – das reicht dann ungefär für 3000 Bilder – hoffe das das reicht – klar klingt nach einer Menge. Aber wenn man überlegt das ich eine Strecke zurücklegen werde die ungefär einmal quer durch Europa touren heißt mit allen sehenswürdigen größeren Städte von Europa der würde auch 3000 Bilder brauchen. Wobei es ja nach meiner Europatour noch weiter geht vielleicht nochmal Ägypten erkunden? also wow, unvorstelbar – mal sehen wann ich weinend am Straßenrand sitze weil ich keinen Bock mehr habe ;)


Jedenfalls gings dann nachm Elektromarkt, vorbei am Stadion zum Westlake. Dort angekommen, die Fahrräder abgeschlossen und ein wenig rumflaniert. War aber total heiß, und die Sonne hat gebrannt. Kurze Zeit später im MC Doof ist uns zwei doofen dann aufgefallen das wir etwas rot sind. An den Armen und am Nacken und im Gesicht... da wir aber schon total doof waren um zurück zu fahren wegen Sonnencreme gings dann halt weiter zur Hefang street. Dor rumgelaufen, ein paar Fotos am Buddah gemacht und ab zum Westlake zur Leifang Pagode oder wie das Ding heißt am Südende vom Westlake. Die ist echt toll, da zahlt man 40 Kuai und man darf mit der Rolltreppe erstmal auf den Berg fahren wo diese steht. Dann in der Pageode ists schön klimatisiert, und es gehen Aufzüge nach oben. Herrlich, so lässt sich sighseeing bei 40 Grad im Schatten aushalten! oben angekommen aber dafür einen sehr sehr schönen Ausblick genossen. Ist schon toll, der Westlake und die Stadt im Hintergrund zu haben. Naja so konnte ich dann an dem Tag auch wieder ein Häckchen auf meiner To-Do-Liste machen :) Jetzt fehlen nur noch die Teeberge und die Pagode am Nordende...


Abends gings dann erstmal Heim, kurz geduscht, ne Stunde aufs Ohr gehaun, war auch nötig irgendwie war alles so anstrengend. Nach dem rumgedöse gings dann zum Dave und seiner Kulinarischen Gegend, da dann für 3 Personen 18 Kuai berappt und total satt geworden und glücklich und rund und LEGGGAAAA :)

Schön danach wurde dann noch ein wenig das HZ Nachtleben erkundet bevor es dann irgendwann Nachts wieder Heim ging um 4 Stunden später aufzustehen... Aber dazu im nächsten Eintrag!

Es grüßt euch


Max



Klick!

Und ich kann übers Wasser gehn'...

...Es geht mir gut!


So hab grad mal bei der Service Hotline angerufen... tja zu spät, ham scho geschlossen – ach ja zumindest die englische Service Hotline!

Ist scho toll hier in China... so gegensätzlich... viele viele Menschen bringen keinen brocken Englisch raus, aber dafür sind die Straßenschilder auf Englisch, viele Verpackungen, die Service Hotline von China Telecom (schon allein der Name ist was besonders...) Krass – ich glaub in Deutschland wird man vergeblich nach einer englischsprachigen Service Hotline von T-online suchen – oder irr ich mich da etwa?


Jedenfalls reden wir doch mal von Menschen die übers Wasser gehen können oder es zumindest den Anschein danach machen...

In Hangzhou, der Perle Chinas, die am Westlake gelegen ist – ist der Inbegriff der Romantik. Zumindest in China, was letztendlich heißt das der Westlake der Inbegriff eines siebtels der Weltbevölkerung its. Wie dem auch sei, am oder eher im ne aufm Westlake hat es jedenfalls eine sogenannte Impression Westlake performance show. Diese spielt eine Geschichte nach... ich weiß nicht genau was für eine – schwer zu sagen! Jedenfalls es wird eine chinesische Sage nachgespielt, die, wo könnte es anders sein, am, im oder aufm Westlake statt findet.Und diese Performance ist ganz ohne Text, also nur eine Impression aus Wasser, Menschen, Licht und Musik. Ich muss sagen, sehr toll gelungen überall funkelt es, lichter hier lichter da dann die vielen Menschen die da rum tanzen – toll beeindruckend!

Jo jedenfalls schaut euch selbst die Bilder an, ich glaub die sagen mehr wie tausend Worte!

Aber lasst mich noch kurz zu erklären versuchen was da Geschichtlich abgeht:

Es geht um einen Mann (Mensch) der trifft eine Frau (Schlangenwesen, weiß der Geier was, habs vergessen!). Jedenfalls treffen die beiden sich am Westlake, und er kann nicht ins Wasser und sie umgekehrt nicht an land oder so ähnlich. Jedenfalls schenkt sie ihm dann nen Regenschirm... und so weiter un so fort und am Ende... ich glaub mehr hat mir mein chinesischer Kollege nicht erzählt. Aber wenn man Googelt kann man bestimmt die Geschichte finden – nur leider kann ich das gerade nicht – so ihr seid wohl selbst euer Glückes Schmied ;)


Schlussendlich ist das eine von den ähm 4, ja glaub 4 warens, Legenden / Geschichten / Love Storyes die es in Chian gibt, also große überall bekannte blablupp – und das verblüffend unverblüffende ist das zwei von den vieren in HZ am Westlake spielen!


So das war nur ein kurzer Eintrag, schließlich wars auch nur ein kurzer Abend – mir fällt gerade ein, davor hab ich mal wieder richtig richtig gut zu Abend gegessen! Der Dave wohnt einfach nur total genial gelegen! Zweimal das für die Art beste Fressbuden! :) Da bekommt man doch fast wieder Hunger auf Jauze für 3 Kuai die total lecker sind! :)


Bin nu weg, tschüssi euer


Max


Klick!

Mittwoch, 30. Juli 2008

Die die durch die Hölle gehen!

Hallo Fans!

Und schon wieder ich! Ich hoffe ich kann zeitlich nahe diesem tatsächlich geschriebenen Eintrag denjenigen auch im Internet veröffentlichen. Zur Zeit werden wir von einer Internetplage heimgesucht – es funktioniert nicht mehr :( Das ist ein Mist, ich muss noch hier Blogeinträge schreiben, da ne Email, dort ein Anruf dann noch ein paar Sachen für meine Reise buchen... F***!!!

Seufz...


Jedenfalls zur Zeit ist mal wieder alles paletti, bis auf das Internet eben. Ich genieße noch meine letzten Tage, heute mit etwas ruhe, weil ich eigenltich auf den Landlord warte, der aber irgendwie nicht kommt. Morgen werd ich mir eine Massage antun, am Mittwoch ist Farewell Department dinner, am Donnerstag ist mein letzter Arbeitstag und am Freitag schlaf ich aus, und hüpf vor lauter Panik, Freude, unwissenheit, langeweile? durch die Bude! Herrlich...


Aber nun zum eigentlichen Anlass weswegen ich hier sitze:

Es geht mal wieder um Fußball, schließlich ist Fußball unser Leben und der König Fußball regiert die Welt! So wie auch China und die Boschinterns!

Jedenfalls an jenem besagten Samstag den 05.07.2008 gab es ein Revivalmatch gegen die chinesische Boschmannschaft...

Kurz gesagt das Spiel war gut – nur – an jenem Tag hatte die Sonne wohl ne Wut auf die Erde, jedenfalls hat sie ihr Höllenfeuer angefacht und voll auf diesen chinesischen Fleck Erde gelenkt. Man war das eine Hitze, 41 Grad im Schatten, 0 Wolken und recht trockene Luft, zum Glück!


(Kurz zwischendurch, anscheinend hab ich pures Glück mit dem Wetter, so viel blauen Himmel hatte mein Chef noch nie gesehen wie bis jetzt seitdem ich mit meinem Praktikum angefangen habe...Wenn Glücks-/Sonnenkinder reisen *hach*)


Jedenfalls war da halt ein haufen Bekloppter die Fußball spielen mussten. Dank meinem Kollegen und Mannschaftsführer das schon um 14 Uhr, wenn die Sonne gerade ihren Zenit überschritten hatte! Egal, Männer hält sowas nicht auf! Wir Interns waren leider nur noch 9 Mann aufm Rasen, so wurde kurzerhand das Feld vom 16er zum 16er verkleinert, und auch nur 9 gegen 9 gespielt. Die erste halbe Stunde zumindest. Nach dieser tollen ersten Halbzeit stand es dann 2:4 für die Interns. Durch herrliches Kombinationsspiel und einer nichtvorhandenen aber gut gewählten Taktik gings steil für uns!
Nach der Halbzeit die etwas verlängert wurde, weil die Zuschauer sonst umgekippt wären, die mussten kurz in die klimatisierten Räume, ging es dann weiter. von Grund- zur Grundlinie 11 gegen 11, wir hatten uns noch zwei Chinesen ausgeliehen. Joa am Ende wurde das Ergebnis halt verdoppelt, und fertig. 4:8 damit war alles besiegelt! Hätten doch die Chinesen einmal ihr Wettbewerbsdenken übern haufen geschmissen und die Teams nach der ersten Halbzeit mischen lassen...aber wer nicht hören will...*tststs*


Naja nach dem Spiel wurde dann noch eine ganz schön große weile rumgegammelt, und später dann in einer Bar und danach noch in einem Club befeiert... herrlich!


Herrlich auch, das ich bald da angelangt bin wo ich mich jetzt befinde, in der Gegenwart, nicht mehr viele Tage der Countdown läuft meine Fans!

Tschööö


euer


Max


Klick!

Samstag, 26. Juli 2008

Kurzer Einschub – Neueste Neuigkeit!

Hi Fans!

RSS-Feed ist nun für mein Blog verfügbar!

Ich weiss ein wenig spät, aber... nun ja besser wie nie!

Da ich plane meinen Blog über meine kleine Rundreise auch noch zu verlängern wird auch weiterhin im Oktober etwas zum lesen geben!

Wie dem auch sei, schönen Abend noch!

Grüße


Max

Heute Reden wir mal über Fußball!

Hallo Fans!


Let's talk about football!

Da wir hier in China natürlich nicht ganz von der Aussenwelt abgeschnitten sind, haben wir auch ein wenig von der Fußball Europameisterschaft des Männerfußballs mitbekommen.

Tolle Sache, CCTV5 hat alle Spiele live und in Farbe übertragen. Dazu noch etliche Clubs und Bars... war ein wenig ein Highlight... überraschender weise auch für die Chinesen – nur so nebenbei erwähnt, die Chinesen mögen ihren Fußball nicht, weil zu schlecht und zu überbezahlt und zu korrupt oder so :)


Jedenfalls kann ich mit fug und recht behaupten ich habe jedes Spiel der deutschen Nationalmannschaft gesehen zu haben. Man war das eine Tortour!

Durch diese berühmt berüchtigten 6 Stunden Zeitverschiebung haben die Spiele entweder um 0 Uhr oder um 2:45 Uhr angefangen. Und das ist echt hart, vorallem wenn man am nächsten Tag arbeiten muss. Aber irgendwie ging das auch, durch vorschlafen halt :) Und zum Glück ist ja Deutschland schon ganz früh ausgeschieden, somit hat man das nicht oft mitmachen müssen *Argh* Das schrecklichste war mitunter zwei Sachen. Einmal die Tatsache das die Spiele der deutschen Mannschaft eigentlich immer Bullshit waren und somit es sich nicht gelohnt hat um 2:45 aufzustehen und zu schauen, bzw. schon um 2 Uhr aufzustehen um dann mitm Taxi zu ner Bar zu fahren um da das Spiel zu sehen. Vorallem das Finale, da macht man so ne Tortour durch und dann verlieren die depperten Deppen auch noch – hör mir uff!

Die andere Sache war noch, das genau um 4:30 Uhr Schichtwechsel der Taxen ist... daraus folgt das die depperten Deppen die sich Nachts aus den Betten quälen um Bier zu trinken und neben her Fußball schaun einfach in die sprichwörtliche Röhre schaun wenn sie auf die Straße gehen da die Taxen alle niemanden mitnehmen, geschweige denn fast keines vorbei kommt! Naja aber wenn man ne halbe Stunde gen Norden läuft (vom Devils Kiss aus) kommt man zum Wushan Square dort warten hin und wieder Taxen, und wenn da keines ist dann beim Karefour ca. 500m nördlich – ganz tolle Sache! also eigentlihc immer um 5:30 Heimkommen, kurz hinlegen bis 6:30 pennen um dann ins Geschäf zu gehen. Aber irgendwie klappts, und meistens ist man auch nicht müde gewesen. Aber irgendwie hat sichs auch gelohnt, vorallem beim Spiel gegen die Türken, als dann die Hälfte vom Spiel Schwarz war! Geilo!!!

*Ironiemodeoff* Naja alles in allem die Spiele zu verfolgen war gut, hat Spaß gemacht. Und den Nachbarn manchmal auch, wenn sie um 3 Uhr Nachts an die Haustür geklopft haben! :)


In großer Trauer aber dafür im Überglück das Deutschland überhaupt so weit gekommen ist, verabschiede ich mich jetzt!


Grüße aus China


Max


Klick!


Donnerstag, 24. Juli 2008

Vom BUND über den zeitgenössischen Sex hin zur Perversion des Fälschens!

Guten Tag Fans!


16+7= 23? jo, ein Tag zu spät aber passt so ungefär! Jedenfalls beeil ich mich, die Zeit drängt und es wird einfach nicht besser – nein man wird wehmütig, sentimental und überhaupt... es ist toll hier kann ich jedem ans Herz legen!

5 oder 6 Einträge müssen noch folgen, das in gut einer Woche dazu muss ich noch ein paar diverse Vorbereitungen treffen, das wird knapp. Aber ich werds schaffen, auch wenn ich ein paar Überstunden leisten muss!

Die gestrige Nacht war der Abschuss. Michael, ein Departmenthead hatte zum Geburtstag geladen, drei Interns insgesamt und er. Er hatte nur in einer kleinen Runde in ner Bar gefeiert die große Feier folgt anscheinend noch – bei der bin ich nicht eingeladen... Egal dafür wars gestern Abend feucht fröhlich! Um 21 Uhr gings los nachdem wir noch im Nikegolfstore eine Schuhtasche samt nen Six-Pack Bier als Präsent gekauft hatten. Dort angekommen, ein paar Bier getrunken, Tischkicker gespielt. Und so verstrich der Abend auch, bin erst um 3 Uhr ins Bett gekommen, da ich etwas zeitiger wie die anderen gegangen bin, war einfach zu fertig... Naja aufgrund dessen war der heutige Arbeitstag ein richtiger Spaß, aber man bekommt ja doch irgendwie alles vorrüber!


Aber nun zum eigentlichen Anlass, weswegen ich schreibe. Und zwar vom Samstag den 28.06.2008

An diesem Tag ging es schon früh Morgends um 7:40 Uhr mitm Zug nach Shanghai los. Geplant war ein gemütlicher Kulturübergreifender Ausflug in eine der krassesten Städte der Erde. Und zwar bestand unsere Gruppe aus Deutschen, einer Chinesin und einem US-Amerikaner. War ne lustige Mischung und hat nach viel Spaß gerochen am Morgen. Wie es dann auch kam. Die Zugfahrt war schon ein knaller, wie der restliche Tag. Zuerst ein wenig die alte französische Konzession angeschaut, sowie das Gründerhaus der Kommunistischen Partei Chinas. Dann ein wenig durch die Straßen Shanghais gebummelt, um dann letztendlich beim BUND zu landen. Von da an hatte sich dann die Gruppe geteilt, ein paar sind in das Museum für Zeitgenössischen Sex oder so ähnlich gegangen, und ich mit drei weiteren sind dann zum foreign book store gelaufen. Dort habe ich mir dann einen Lonely über Thailand gekauft. Der mir noch sehr nützlich sein wird! Jedenfalls von dort aus gings dann zum Peoplessquare. Dort hatte sich dann unsere kleine 4 Manngruppe auch nochmal geteilt und ich bin dann mim Martin als erstes zum Ferrarihändler und danach in den Fakemarkt. Im Fakemarkt war es eigentlich Ziel Deutschlandtrikots zu kaufen. Leider war entweder die Qualität zu schlecht, oder der Verkäufer von unseren Preisvorstellungen nicht angetan. So kams dann zu keinen Deutschlandtrikots was sehr schade war, da das Finale am darauffolgenden Tag war... :(

Egal ich hab mir dennoch eine richtig coole kurze Hose kaufen können, für unschlagbare 45 Kuai – gut verhandelt Max! ;)

Nachdem wir aber in dem Fakmarkt so lange nach Deutschlandtrikots gefahndet hatten war die Zeit auch schon sehr sehr fortgeschritten, und es wurde zu einem richtigen Krimi ob wir den angepeilten letzten Zug bekommen oder nicht. Aber letztendlich haben wir ihn bekommen, wenns auch richtig knapp war und eine Sprinteinlage erforderlich war...

Im Zug wurde dann das weitere Vorgehen besprochen: Zuerst Essen gehen und danach in die Mayabar. Nur das doofe war, als wir angekommen sind war es schon um 21:30 Uhr, und da die Chinesen recht früh immer Essen gehen waren schon fast alle Restaurants die uns so bekannt waren geschlossen. Und so hat uns dann der Taxifahrer den Tipp für einen riesen Fischmarkt mit ganz ganz vielen Restaurants gegeben. Dieser Fischmarkt ist am Nordeingang vom Dragon Stadion und ist im freien, aber überdacht. Jedenfalls war das Essen ganz gut, und das Bier noch besser. Richtig günstig, da wurde dann erstmal was gehoben :) Hat echt spass gemacht, und an dem Abend war auch meine Premiere, Hammerhaisuppe. Hat sehr interssant geschmeckt, letztendlich sogar gut!

Nach dem Fischessen gings dann in die Mayabar, und danach sogar noch in den COCO Club um dann irgendwann früh morgends nach Hause zu kommen. Der Tag war richtig gelungen, und da noch zwei Leute von verschiedenen Ländern dabei waren auch noch Interkulturell und überhaupt fördernd für unsere Englsiche Sprachtalenten....:)


Soweit von mir über den Tag... der nächste Eintrag folgt dann in kürze!

Ich grüße alle Daheimgebliebenen und sag bis Bald


Tschüss Fans


euer


Max



Klick!

Mittwoch, 16. Juli 2008

Wozu brauchen wir einen Tiger wenn wir einen König haben?

Hallo Fans!

Hey hey, nicht schlecht, ein wenig mehr wie eine Woche vergangen! Ich bin drann mich zu verbessern, gut es ist auch sehr sehr nötig, da ich noch drei Wochenenden vor mir habe hier in Hz und mit Laptop und so muss ich mich ranhalten noch alles abzuarbeiten!

Jedenfalls geht’s heute darum, wie ich meine Frührente verbringen will!


Golfen!


Herrlich, da hier in Hz die Gegensätze sich nur so jagen, jagen sich natürlich auch so die Superlative. Hier ein Ferrari, dort ein sündhaft teurer Prosche dort ein Lamborgini hinterm Busch im Gras ein Hummer...

Und ich mitten drinn, als eigentlich wohlhabender Europäer, sehe aber gegen die Kandidaten die diese Prachtboliden fahren natürlich alt aus, mit den zwei Mark Fünfzig die ich so am Tag habe (-> Spendenkonto: 123456789 – Maximilian König)! Aber da natürlich der Gegensatz hier total krass ist, hab ich dann doch noch mehr wie der Kollege am Straßenrand der gerade die Paris Hilton Champusdose die ausm Ferrari geschmissen wurde aufkehrt!

Man fühlt sich hier nur so von den Gegensätzen hin und her gerissen. Einerseits kommt man sich vor wie der Krösus, aber andererseits denkt man sich, warum kann sich „der da!“ sich den Armanianzug leisten? Während gleichzeitig der Bettler mit nur einem Bein seine dreckigen Hände an dem freinen Zwirn abwischt...

Ach ja zum eigentlichen Thema – ich wollte damit ausdrücken das es hier genügend reiche Menschen gibt die es sich leisten können für 150 Kuai mal auf die Driving Range zu gehen und eine Stunde ein paar Bälle übers Grün flitzen zu lassen.

Ich war natürlich auch einmal dabei, einmal bei der high society...

Die eine Golfanlage von Hanghzou ist idyllisch am Westlake gelegen. Im grünen – einfach nur doll!

Dort angekommen, nach einer kurzen Einführung ins Golfen von Coach Langer gints dann auch schon los. Den Ball zu treffen geht ja noch, aber so zu treffen das der fliegt? Ha! Ein leichtes!!! ;)

Er flog bei mindestens 90 % der Fälle garnicht mal so gut durch die Luft – und der rest war total toll, man gibt einem das ein Erfolgserlebnis. So haben sich wohl die Ureinwohner früher gefühlt als sie mit ihrer Keule nen Bären eins über die Rübe gezogen haben!

Das einzige Manko an diesem tollen Erlebnis war, das man in der Luft schwimmen konnte, und das bei 30 Grad oder mehr, machts dann rihctig spaß ein paar Bälle zu schlagen. Alle beteiligten waren nach kürzester Zeit sowas von durchnäßt das wir uns wirklch vorkamen einmal durch die Luft geschwommen zu sein. Naja einen Tot muss man sterben, auch wenn es der der Wasserleiche ist!
Herrlich, immer wieder gern, aber wahrscheinlich nicht mehr in Hz, einfach zu Teuer und koi Zeit mehr! :(


Mit diesem kurzen Eintrag verabschiede ich mich dann wieder, hoffe das demächst das nächste Erlebnis hier rein kommt. Es gibt noch ein paar, auch wenn mein Leben hier etwas ruhiger geworden ist!


Grüße an die Welt da drüben!


Max


Klick!

Sonntag, 6. Juli 2008

Vom Wiedersehen und Sightseeing

Hallo Fans,



die Zeit rennt davon...

...sie rennt und rennt...

...aber ich versuche nun an diesem verkaterten Sonntag (man war das eine Nacht gestern!!!) einen neuen Eintrag zu verfassen. Es sind schon einige Dinge passiert in letzter Zeit, und in kommender wird noch viel passieren. Zur Zeit bin ich ziemlich gut eingespannt in der Planung von meinem Urlaub und dem Leben drumherum. Total krass!!!


Jedenfalls möchte ich nun diesen Eintrag dem 12.06.2008 widmen. Denn an diesem Tage waren meine Eltern zu Besuch!

Da die beiden eine Rundreise durch China gebucht hatten, mit einem finalen Abschluss in Schanghai für 3 Tage, haben sie sich entschlossen für einen Tag die Reise von 180 km von Schanghai nach Hangzhou aufzunehmen. Das hat mich natürlich sehr gefreut, und vorne weg es war ein schöner Tag!

Ich hatte extra Urlaub genommen um genug Zeit für die beiden Aufwenden zu können. So konnte ich dann an dem Donnerstag etwas länger schlafen, was auch nicht verkehrt war!

Jedenfalls hatte ich vorne weg den beiden ein west lake view Zimmer gebucht. In einem wunderbaren 4 Sterne Hotel, dem Ramada...


Kurzer Zwischeneinschub... gerade als ich jetzt hier den Eintrag schreiben wollte, kommt die Gelegenheit gleich auf den Elektromarkt zu gehen und da ich noch einen Stall voller Speicherkarten brauche nutze ich die Gelegenheit. Es dient nur meines und natürlich eures willens. Schließlich muss ich meine kleine Rundreise ausreichend dokumentieren! ;) Ich schreib jetzt noch ein wenig, aber dieser Text wird nicht aus einem Schreibfluss heraus entstehen, deswegen nicht wundern wenn es ein paar Logikfehler in dem Text gibt!!!


Jedenfalls bin ich dann morgends nach einem etwas längerem Schlaf aufgestanden, zum Bahnhof gefahren, und die beiden abgeholt. Es hat echt gut geklappt und wir haben uns gleich entdeckt. Naja ist zum Glück auch etwas einfacherer, ne Blondine unter all den Schwarzhaarigen zu entdecken :)

Nach einer kurzen Begrüßung, einem Ausflug zum KFC um nen Kaffee zu holen gings dann ab zu meiner Wohnung. Schließlich hatte der Lutz nen total schweren Rucksack mit Gaben dabei der geleert werden musste, bzw. einfach nur abgeliefert. Total clever, meine Wintersachen und meine Reisetasche haben sie dann gleich wieder migenommen. So sitz ich jetzt wenigstens auf einem etwas kleineren Berg von Kleidung. Wobei wie ich meinen Laptop nach Hause bekomme ist auch noch nicht ganz geklärt...

Egal, bevor wir in die Wohnung sind haben wir noch ein paar Bauze (etwas zum Essen, lecker aber klein^^) und noch ein paar leckereien vom französischen Bäcker. Dann haben wir erstmal gemütlich Gefrühstückt und danach wurden die Gaben ausgepackt. Toll jetzt hab ich Brot und Wurscht und viele Leckereien! :) Mein Anzug, den ich hab machen lassen hab ich dann auch noch vorgeführt. Eindeutige meinung: Schick :)


So bin wieder zuhause – weiter geht’s im Text :)


Nach der kurzen Modeschau, der Einführung was Chinesen unter einem französischen Bäcker vertehen sowie ein Kurztripp in chinesischen Schnellimbiss (Bauze – gefüllte Teigbällchen) gings dann zum Ramada, das ganze Gepäck abliefern sowie erstmal einchecken. Ein schönes Zimmer, hat mir sehr gut gefallen, und sogar mit Westlakeblick, und nem total riesigen king size Bett!


Vom Hotel aus gings dann erstmal zum See aller Seen, zum Inbegriff der Romantik (zumindest in China) zum am öftesten kopierten See der Welt – zum Westlake, oder auf Deutsch: Westsee (klingt total doof!)

Jedenfalls dort angekommen, das wunderbare Wetter genossen (da im Juni es sehr sehr häufig regnet weil Regenzeit ist war das wahrlich totales umwerfendes Glück, dass wir an dem Tag strahlender Sonnenschein hatten und es angenehm warm war!)

Ein kurzer Blick über den See streifen lassen, und alles bewundert (is scho a schees Plätzle!) und dann haben wir uns entschossen eine Tour auf so einem Halsabschneiderruderboot zu machen. War sehr schön, für 80 chinesische Rubel hat der Rudermann uns so um die 20 Minuten hin und her geschippert, und uns x mal angehalten doch Bilder vom See zu machen!

Da wir Menschen aber eher fürs Land geschaffen sind, gings dann zu Fuß weiter. Weiter südlich fast die gesamte Westlakeostflanke hinunter, zur Hefang Lu (Lu ist Chinesisch und heisst Strasse). Die Hefang Lu ist eine recht lange straße, die aber zum östlichen Ende hin sehr schön wird. Sehr schön typisch Chinesisch. Da verwandeln sich auf einmal die gewaltigen Betonklötze die sonst am Straßenrand stehen zu wunderbar verzierten Holzhäusern, es wird total geschäftlich und überlaufen von touristen. Aber durch den tollen dicken Kerl nahe dem Eingang wird man doch entspannt. Vorbei an unzähligen Touristengeschäften musste ich dann am Ende der Straße noch einen Laden meinen Eltern vorstellen. In jenigem gibt’s Wurzeln für uvorstellbare 7000 Euro. Krasse Sache...


Da Glücklicher weise an fast jeder Ecke entweder ein KFC oder MC Donalds steht, gab es noch einen kurzen Boxenstopp, bis es dann mitm Taxi gen Westen ging. Zum Lingyin Tempel.. Der Lingyin Tempel ist ein Tempel aus der frühen... *gähn* Jedenfalls in dem Tempel gibt es schöne lachende Buddas. Gut nicht direkt im Tempel, ich erklär mal, das ist eine große Anlage mit dem besagten Lingyin Tempel drinnen, aber auch noch andere Tempel und Sehenswürdigkeiten. Man bezahlt einmal für den Park Eintritt, dann für jeden Tempel extra, and so on... ist ne ziemliche Abzocke :)

Egal, war schön dort, vorallem weil ja das Wetter mit gespielt hat war das ein toller Ausflug am Nachmittag...

Als wir dann gehen wollten, trat dann das Phänomen ein das ich befürchtet hatte – es gab keine Taxen. *Argh* Das total schrecklich, das Problem hatte ich damals in Nanjing auch gehabt. Man fährt zu einer etwas ausserhalb gelegenen Anlage mitm Taxi ohne Probleme hin, nur weg kommen tut man mit selbigen nicht mehr! So mussten wir dann feststellen, dass die ganzen Taxen die da standen alle schon reserviert waren und es keine Chance gab eines zu bekommen. Nach ein wenig Richtung Stadt laufen sahen wir dann den „Busbahnhof“ von der Tempelanlage, da in China alles meistens zweisprachig ausgeschildert ist, war es dann ein leichtes die Richtige Buslinie ausfindig zu machen und für 3 chinesische Rubel zum Hotel zurück zu fahren. Dort haben die zwei sich dann frisch gemacht – frisch für das Abendessen. Wir haben das Banana Leaf am Westlake gewählt gehabt. Es ist nicht ganz typisch chinesisch, eher Süd-Ost-Asiatisch. Ganz nett, nur etwas zu laut die Musik. Und das Schweinefleisch Süß-Sauer in der Ananas war der totale Hammer! :)


Nach dem Essen gings dann nochmal an den Westlake, um das Wasserspiel das sich alle 30 Minuten ab 19 Uhr wiederholt anzuschauen. Eigentlich sehr schön, und der Westlake hat schon einen gewissen Flair Nachts. Dodaaaal ramontisch!

Nach dem Wasserspektakel am See haben wir uns dann jeder noch ein Bier im C-Store geholt und den Abend dann mit 0,6 l Chinesischem Bier ausklingen lassen.

Das war es dann auch gewesen, hab dann noch beide zum Hotel und ins Bett gebracht, ein gute Nacht küsschen gegeben und dann hieß es für mich auch abschied nehmen... bis in knapp 4 Monaten! :) Man die werden aber auch schonell vorbei gehen, einer von den vieren ist schon fast vorbei!


Meine Reisevorbereitungen nehmen solangsam auch Gestalt an. Der grobe Reiseablauf für Chian ist schon ausgeklügelt, die Flüge fast alle gebucht, bis auf den Rückflug von Bangkok aus. Aber der kommt nächste Woche. Man das wird erlebnisreich werden!!!


Wie dem auch sei, ich bin jetzt Müde und hau mich aufs Ohr (zum Glück hab ich im Zimmer ne Klimaanlage, bei 37 °C Aussentemperatur Nachts ists mitm Schlafen ziemlich essig ohne AC!)


Ich wünsch euch was Fans, und werd mich jetzt Bemühen öfters zu schreiben, bis ich für knapp 2 Monate keine Gelegenheit mehr haben werde!


Es grüßt euch der Max


Klick!

Samstag, 14. Juni 2008

Von Fußball, Fleisch und Freude – die drei V!

Hallo Fans!


Im Eiltempo versuch ich jetzt die letzten Wochen aufzuholen. Ziemlich doofe Sache, aber ein Asignment jagt dem anderen, könnte schon wieder an einem rummachen... habe aber keine Lust *omg*


Wie dem auch sei, in diesem Blogeintrag widme ich mich jetzt dem letzten Maiwochenende.. ein tolles Ereignis stand uns bevor und so verfloss viel Schweiss sowie Bier :)


Wie wahrscheinlich niemanden bekannt ist, spielen wir Interns gelegentlich gegen ein paar chinesische Boschkollegen. Eigentlich ist Mittwoch nach der Arbeit immer ein fest gesetzter Termin, in dem ein wenig gekickt wird. Ist immer sehr lustig, und tut gut seinen dekadent westlichen Körper ein wenig aufm Grün hin und her zu bewegen. Jedenfalls brennt der Gedanke dann auf so ein Match ein wenig größer aufzuziehen, und mal 11 gegen 11 auf einem richtigen Grün mit richtigen Trikots zu spielen. Deshalb wurde ein Matchtermin für das letzte Maiwochenende gefunden. Der Kapitän der chin. Boschmannschaft hatte einen Platz organisiert (der durch doppelbelegung dann für uns halbiert wurde – aus der Traum vom 11 gegen 11 auf nem ca. 1 Hektar großem Feld). Und so trafen wir uns dann dort auf dem Platz um nach einer durchzechten nacht mit wenig schlaf nach einer Abrissparty (Abrissparty, weil wir noch 2 Pullen original weißrussischen Vodka vom GM (General Manager des Bosch Standortes) hatten die vernichtet werden mussten und es eine Wohnung gab die aufgelöst wurde weil zu schlecht), ein wenig zu kicken...


Das Spiel war gut, nur leider getrübt dadurch das nur das halbe Spielfeld zur Verfügung stand und es bullen Heiß war. Aber egal, durch viel Wasser geht das dann schon... und natürlich durch unsere Trikots, die haben natürlich noch einen Motivationsschub gegeben! Und zwar haben wir uns nicht lumpen lassen, und bei Decathlon uns jeder ein Trikot in blau weiß gekauft. Nummer draufdrucken lassen. Sieht ziemlich schneidig aus, muss man schon sagen. Vorallem weil ich mir den Luxus gegönnt hatte und noch ne Hose sowie Stutzen dafür gekauft hatte. Wow...


Wetter toll, Trikots toll, Spiel toll, wir toll und das Ergebnis lässt zu hoffen offen: 2:2 war das Endergebnis. Total gut, weil es platz für ein revival match gibt. Und das ist gut so, schließlich müssen solche Ereignisse öfters Celebriert werden da sie einfach nur toll sind – Sport als Völkerverständigung ist echt ne gute Sache!


Nach dem Kick, wurde dann noch in einer Spontanaktion ein BBQ organisiert. Bowle gemacht, Fleisch gegrill sowie diverse Salate fabriziet. Das Essen war gut, die Stimmung auch. Und gegen später kamen sogar noch ein paar chinesische Kollegen vorbei, die auch mit Fußball gespielt hatten. War echt gut, so machts spaß. Nach dem BBQ gings noch in nem Club, war dann auch noch gut. Da ich aber müde war, nicht so gut wie wenn man total gut ausgeschlafen ist und kein Sport getrieben hat!


Das war ein kurzer Einblick in ein ganz „gewöhnliches“ Wochenende :)


Die zwei Wochenden davor, waren wie erwähnt sehr ereignislos.. was aber halb so wild ist. Gut ein paar Kollegen waren verreist, ich hätte partizipieren können. Aber wenn ich da überall mitgehe, wo soll ich dann später noch rumreisen?


Wie dem auch sei, ich schließe hiermit das Kapitel und wünsch euch allen was tolles!


Grüße


Max


Klick

Ausflug in den Luxus...

Hallo Fans!


Meine tollen geschäftlichen Erlebnisse versuch ich hier größtenteils auszublenden – aber das eine hier werd ich erwähnen, weil ichs erwähnenswert finde – ganz einfach! :)


Und zwar, im Rahmen meines kleinen Projektes das ich während meinem Praktikum habe durfte ich schon zum zweiten mal einen Supplier besuchen. Diesmal aber über nacht! Wow...


Aber erstmal zum Anfang. Um 8 Uhr oder so ählnich ging der Bus in Richtung Taizhou. Das ist eine Industriestadt direkt am Meer gelgen. Ca. 3,5 h mitm Bus von Hangzhou aus weg und sonst eigentlich ziemlich unspektakulär, nur das man als Ausländer mal wieder ziemlich groß angeschaut wird...


Nach der Busfahrt wurden wir dann vom Busbahnhof von unseren Betreuern abgeholt. Zum total üppigen Mittagessen gebracht – wo ich das erste mal Pekingente gegessen hatte. Schmeckt total gut und kann ich nur empfehlen! Nach dem köstlichen Mittagessen gings dann in die Fabrikallen, ein wenig rumguggen und Abends dann nach einem kurzen 10 minütigen aufenthalt im Hotel um umzuziehen gleich zum Abendessen. Dieses war auch sehr lecker und reichhaltig. Durch ein paar Bier und Gambai sprüchen hatte sich der Abend etwas verlängert. Und so kam ich erst um 22 Uhr in mein Hotelzimmer an. Und da hatte ich dann realisiert was für ein Schuppen das ist. Wow 5 Sterne Hotel, tolle Betten, tolles Ambiente – fühlt man sich wie im Urlaub – super, hat mir toll gefallen :)


Nach einem ausgedehnten Bad in der Badewanne gings dann auch ins Bett, schließlich musste am nächsten Tag wieder gearbeitet werden!


Nachdem wir dann den ganzen Vormittag beim Supplier in den Produktionshallen rumgehüpft sind gings dann auch schon gegen Mittag zum Essen, schnell beim MC Donalds um den Bus noch zu erreichen. Und so war ich dann um 18 Uhr rum in Hangzhou...


Soweit kann ich sagen das das eine echt tolle Erfahrung war und ich richtig glüclich drüber bin, dass ich die Gelegenheit dazu hatte! Schließlich bekommt diese nicht viele Praktikanten!


So hinter dem üblichen Klick! link sind noch ein paar Bilder vom Zimmer :)


Grüße


Max


Klick!

Mittwoch, 4. Juni 2008

Stairway to heaven...

Hallo Fans!


Nach langer Abstinenz melde ich mich heute auch wieder. Tut mir leid, ging aber nicht anders...!


Jedenfalls sagen mir gerade die Schnaken guten Tag und suchen was an mir, keine Ahnung was aber, es nerrrrrvvvvt! Obwohl ich so nen Muggengitter vorm Fenster hab kommen die in die Bude, das ist echt der Wahnsinn!


Jedenfalls zurück zum Thema. Das erste Asignement ist abgeschickt, und das zweite ist schon sehr weit fortgeschritten, es kann sich nur noch um Wochen handeln bis es beim Prof im Postfach landet. Ist nervig, und meines Erachtens unnötig, vorallem wenn man wie ich im Ausland ist und lieber die Zeit auf der Straße, am Westlake oder sonst wo verbringen möchte...


Und jetzt zum eigentlichen Anlass. Das Wochenende vom 09. bis 11. Mai 2008. Ich weis ist lange her, aber wie oben erwähnt – an jenem Wochenende waren wir mal wieder ne riesen Reisegruppe aufm Weg zum Huang Shan, so wie ich das verstanden habe, ist das ein Gebirge – auf Neuchinesisch Yellow Mountains, warum das so heißt kommt später :)
Jedenfalls sind wir Freitag abends direkt nachm Geschäft, mit einem gecharterten Minibus zum Westbahnhof, der ziemlich weit weg vom Bosch lieg, gefahren. Sehr aufregend, da die Zeit knapp
bemessen war, aber wie heißt es immer so schön? DON'T PANIC! (in freundlichen großen roten Lettern...) . Deshalb lief alles glatt, wir erwischten den Bus und fuhren dann ca. 3,5 Stunden nach ??? (hab den Namen vergessen), Jedenfalls dort angekommen holte uns dann der freundliche Mr. halsabschneider Hu ab, den wir zuvor für unsere Reiseplanung kontaktiert hatten. Nach einer weiteren Stunde sind wir dann endlich in Taikou (keine Ahnung wie man das schreibt) angekommen. Und zwar hat uns Mr. halsabschneider Hu natürlich zu Mr. halsabschneider Hu's Hostel gefahren. Wo wir dann sehr gut noch um 23 Uhr Essen bekommen haben, sowie ein paar Betten zum Schlafen. Am nächsten Morgen hat dann erstmal Mr. halsabschneider Hu uns French Toast mit Ei gemacht. War sehr sehr lecker, sowie das Abendessen vom Vortag... Nach dem recht klein portioniertem Frühstück gings dann mit einem gecharterten Kleinbuss zum Einstieg. Dort dann erstmal 100 Flocken berappt, für den Eintritt. Wobei dieser gerechtfertigt ist, schließlich ist alles sauber, überall hats Mülltonnen, WC's und frische Luft :)


Das Wetter war an dem Tag herrlich! Sonnenschein, blauer wolkenfreier Himmel, sehr warm einfach perfekt! So gings dann auch schon los, den Berg erklimmen, bzw. das Gebirge. Schwer zu beschreiben, das Gebirge ist eigentlich schon größer, aber das was touristisch erschlossen ist, das haben wir erklommen, so its glaub ich richtig! Jendefalls haben die Chinesen eine seltsame Tradition des Bergsteigens, und zwar wird bevor der Berg besiegt wird, in dessen Stein eine Stufe nach der anderen gehauen. das von ca. 700 Metern auf 1700 Metern. Stufe für Stufe geht es dann den Berg hinauf. Sehr beeindruckend, vorallem gibt es dann überall auf der Strecke Lastenträger, die bestimmt mindestens 50 Kg auf den Schultern den Berg hinauf TRAGEN!!! Was für Arbeitsbedinungen, aber anscheinend lukrativ, sonst würden sie es nicht machen – genauso wenig wie Menschen in Sänften dahoch tragen, das ist noch krasser aber wahr. Ich für meinen Teil hatte mich gegen diese dekadente Bergsteigweise entschieden, und bin selbst hochgelaufen, sowie habe ich auch mein Wasser selbst hinauf getragen... nach kurzer Zeit hatte ich mich dann auch seltsamer weise von meiner Gruppe abgesetzt. Anfänglich hatte ich zwar gewartet, aber – einfach zu langsam, vielleicht liegt das auch einfach an meiner Bundeswehrzeit, dass ich die Berge jetzt doppelt so schnell erklimme wie Otto-Normal-Bergsteiger...Jedenfalls hatte ich mich entschieden nicht den einfachen strikten und kürzesten Weg zu nehmen. Sondern ich wollte was sehen, und da ich mich, seltsamer weise, in guter physischer Verfassung befand, nahm ich irgendwann mal den weg rechts Hinauf... Hinauf zu einem Peak, bzw. Bergspitze – später hatte sich heraus gestellt, dass ich der einzige auf diesem Peak war. Aber es war toll, noch hier und da ein paar Bilder mit Chinesinen gemacht, die mich, ausgerechnet mich, hübsch fanden. Und hoch, oben angekommen wunderbare Sicht, wunderbare Luft...herrlich ich liebe sowas – Natur pur. Jetzt nur noch ca. die hälfte der chin. Bevölkerung vom Berg subtrahieren, dann wärs annähernd ruhig. Egal, ich war ja im prinzip für mich – kein Mensch der englisch gesprochen, geschweige denn Deutsch (bis auf Siegfried, aber den hab ich auch schnell aus den Augen verloren) hat. und so wars doch irgendwie wie für mcih selbst da oben. Nach einer kurzen Pause gings dann wieder den Peak hinab, hinab zu den überfüllten hauptwegen. Dort mich durchgekämpft Richtung Hotel. Wieder entschlossen für mich allein zu laufen, und so ging ich wieder einen „special“ Weg, wo niemand war, anfänglich zumindest. Tolle Sicht, tolles Gebirge sieht super aus, vorallem wenn das Wetter toll ist!


Nachdem ich dann bei zig unsehenswürdigen Sehenswürdigkeiten vorbei, hindurch und oben drüber gelaufen bin kam ich dann beim Hotel an. Dort die anderen getroffen, die schon läääääääängst da waren, aber dafür nur die Hälfte gesehen hatten. Jedenfalls hies es dann ab zum Sonnnenuntergang, der ist bald. Nun gut, kurz abgelegt und wieder den Weg zurück. An einen wunderschönen felsigen Platz wo man nen tollen Blick auf den Horizont hatte. Langsam wurde es auch kalt. Zu kalt, zwar hatte ich warme Sachen dabei, aber die waren natürlich im Rucksack im Hotel... egal, erstmal den tollen Sonnenuntergang genießen! Dieser war wirklich toll, und... unbescheiblich! Nachdem die Sonne aber verschwunden war, gings dann auch sofort zurück zum Hotel, im Eilschritt, fast schon Joggen/Rennen. Da es wirklcih kalt war, und im Hotel wars warm! Klar, verständlich, ca. ein viertel der chin. Bevölkerung hat in dem Hotel genächtigt... nicht ganz aber so sah es fast aus. Das Hotel hatte zwar nen haufen Sterne, aber hat auch bugetunterkünfte für nicht so wohl betuchte Menschen zur Verfügng gestellt. Und diese sahen dann aus wie Matratzenlager. Irgendwelche Unterhaltungsräume vom im Keller vom Hotel wurden umfunktioniert in Schlafsääle, wo ein Bett neben dem anderen Stand. Dort ungefär hatten wir unser „Zimmer“ Das war ein 10 Bett Zimmer, und total klein, wie in nem Pumakäfig – oder eher Flüchtlingslager. Egal für eine Nacht gings, schließlich wars günstig!


Um 21 Uhr war dann von der Hotelregierung Zapfenstreich verordnet worden und so wurde das Licht ausgemacht, kein Zimmer hatte nen eigenen Lichtschalter... und so wars dunkel. Hatte uns aber nicht vom reden abgehalten – aber unser gerde hatte die Nachbarzimmer vom Schlafen abgehalten, weil die Wände einfach nur so Hauchdünne Raumteiler.. nach dem 10 mal ermahnen hat uns der Schlaf auch übermannt, und so wurde geschlafen bis – bis von der Hotelregierung verordnet wurde das aufgestanden wird. Das war so um ca. 3 Uhr Nachts! Schließlich ging die Sonne ja schon in 2,5 h auf, und man muss natürlich im Dunkeln noch ne halbe Wanderung veranstalten bis man zum Sonnenaufgangsplatz kommt. Egal, wir blieben liegen bis um 4 Uhr, um 4:30 Uhr sind wir dann abmarschiert. Zuerst in ne komplett falsche Richtung, dann wieder zurück wo wir dann ungefär 20 Meter neben unserem Hotel gelandet sind, von dort aus hatten wir dann einen tollen Blick auf den Sonnenaufgang.


Nach dem jenigen Sonnenaufgang, gings dann im Hotel erstmal richtig mampfen, für 50 Kuai, gabs ein ordentliches Frühstücksbuffet was auch ausgenutzt wurde. Vollgefressen gings dann zum Abstieg. Um dann viele Stunden später wieder bei Mr. halsabschneider Hu zu landen. Der uns dann wieder bekocht hatte, und uns dann zum Bus, gebracht hatte, zum Bus richtung Heimat...


So das war ungefär das Wochenende, viele Details hab ich wahrscheilnich schon längst wieder vergessen *omg*

Wie dem auch sei, ich bin jetzt total verstochen, das gibt’s net! Egal, ich geh ja sonst nie Blut spenden!

Die darauf folgenden zwei Wochenenden waren sehr ruhig. Einmal von der Geburtstagsparty vom Boris geprägt, und einmal vom überhaupt nichts tun.

Das letzte Wochenende dann verdient einen eigenen Eintrag, der kommt aber...die Tage oder Wochen... (Das ist jetzt das Spannungsding, dass jeder noch täglich hier reinschaut :p)


So das wars dann von meiner Seite aus, ich werd noch ein wenig an dem Asignement 2 rumbasteln, und dann früh ins Bett gehen, morgen wirds bestimmt länger...


Liebe Grüße Fans!


Euer


Max


Ps.: Ach ja Huang Shan heißt auch in neu Chinesisch Yellow Moutains, nicht wegen dem tollen Sonnenauf und untergangn, der sowieso nur zu einer Wahrscheinlichkeit von 25% auftritt, sondern wegen irgendwelchen gelben Kaisern – wers genau wissen will -> www.google.de!


Klick!

Samstag, 24. Mai 2008

Unkraut vergeht doch nicht...!!!

Hallo Fans!


Wie ihr vielleicht wisst, Unkraut vergeht nicht, und alles Schlechte nimmt nie ein Ende - genauso wenig wie ich!
Mir gehts nach wie vor hervorragend, und würd ich keine Nachrichten lesen wüsste ich nichtmal was vom Erdbeben... Ich habe hier in Hangzhou nichts gespürt, folglich stehen alle Häuser noch.
Ich habe von ein paar Chinesen gehört, dass in den höheren Stöcken von höheren Gebäuden was zu spüren war. Aber da Bosch, zumindest nicht bei den Gebäuden, groß hinaus will gabs auch nichts zu spüren...
Das wolle ich nur gesagt haben. Ein weiterer Blogeintrag folgt noch, sonst war letztes und dieses Wochenede Ruhe angesagt, und deshalb auch wenig zu erzählen! Aber ein Hammer kommt noch, un viele weitere tolle Bilder... aber erst dann, wenn ich die doofen Asignements von der Hochschule erledigt habe, was dauern kann da das ein großer Bockmist ist!!!111einseinselfelf

Wie dem auch sei, ein schönes Wochenende noch Fans und bis bald!


Max

Sonntag, 18. Mai 2008

I've a big heart so why...

Hallo Fans!


Sodele, jetzt werden die Ereignisse und Gedanken der letzten Woche + Wochenende verarbeitet. Die Woche war anstrengend für mich, deswegen wurde vergangener Sonntag eine Tortour – denn da musste ich leider arbeiten, da der 2. Mai dafür im Austausch frei war. Aber zurück zum eigentlichen, der Freizeit :)


Wie im vorherigen Beitrag erwähnt war die Arbeitswoche sehr sehr kurz. Um genau zu sein 2 Tage lang – Montag und Dienstag :)

Sowas ist verdammt toll, vorallem wenn einem dann so ein wunderbar herrliches Wochenende wie das meinige bevorsteht!

Die Arbeitstage verflogen so wie immer...und am Montag Abend wurde der Rucksack mit freundlicher Benutzungserlaubnis vom Baris gepackt. Gepackt für 4 Tage voller Erlebnisse, Eindrücken, balblabla...


Jedenfalls gings dann am Dienstag Abend, direkt nach dem Geschäft, überpünktlich mitm vorbestellten Taxi mit der Nummer 248 (Nummer ist fiktiv, die richtige habe ich vergessen...!) direkt zum Flughafen. Dort unsere E-Tickets abgeholt (wunderbare Erfindung, total unkomplziert und ohne Stress bekommt man Tickets – unser Flug wurde auch noch nach hinten verlegt und wir mussten mit China Air fliegen, was sich im Nachhinein als richtig toll erwiesen hat!). An dem Abend habe ich dann auch noch feststellen müssen, dass der KFC auf einem Flughafen teurer ist wie in der Stadtmitte... klingt komisch – ist aber so!


Jedenfalls nach einem knapp zweistündigen Flug, mit etwas Schlaf, etwas Orangensaft und Beef mit Reis + Wecken mit neuseeländischer Butter sind wir dann gut in Guangzhou angekommen. Von dort mit dem Flughafenshuttlebus in die Stadtmitte und von dort dann mitm Taxi aus der Stadtmitte raus in richtig Flughafen zum Hostel – total bescheuert, aber wenn man keine Ahnung hat ist manchmal der Umwelt zu liebe solch ein Umweg in kauf zu nehmen!


Nachdem wir im Hostel eingecheckt (<- Das Wort ist garantiert falsch geschrieben, OpenOffice blink schon total rot und schreit irgendwas von Ausnahmezustand...Oo) hatten und dann wieder einen Fuß ausserhalb des Hostels gesetzt hatten überkam mich ein Gefühl – ein Gefühl, sehr schwer zu beschreiben, der leichtigkeit, des Urlaubsfeelings des... so ähnlich wie wenn man an einem lauen Sommerabend auf Malle spazieren geht, nur viel viel besser da man nicht auf Malle ist, sondern nur knapp 2h mitm Zug von Hong Kong weg ist – Hong Kong, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine Stadt die kaum so viel exotisches, ungewöhnliches, weltoffenes total anderes ausstrahlt wie kaum eine andere Stadt auf der Welt... H O N G K O N G – WOW!


Ich kanns kaum glauben, für mich jetzt nach dem Tripp strahlt der Namen einen gewissen Reiz, flair weiß der Geier was aus. Total Krass...ist halt mal eben keine 0 8 15 Stadt wie z.B. Shanghai oder Nanjing oder Hangzhou sondern eine Weltbekannte, weltoffene Stadt die von Engländern wie auch Chinesen, Pakistanies, Indern, Schwarzafrikanern und natürlich auch festland Europäern geprägt wurde – unbeschreiblich. Zwar ist das für mich keine Stadt in der ich über einen langen Zeitraum leben wöllte, aber für ein halbes Jahr bestimmt toll!


Aber zurück zu Guangzhou – auch ein sehr netter Ort, wenn auch gemein Gefährlich, da lauert hinter jeder Ecke, unter jedem Stein hinter jeder Laterne ein Dieb der nur darauf wartet bis ein doofer Europäer vorbei kommt den er ausrauben kann – ist mir aber zum Glück nicht passiert ;)


Abends flanierten wir noch ein wenig umher, getragen von dem Sommerfeeling, und gespeisst von Auberginen, Tintenfischen, Muscheln und Fleischspießchen... irgendwann Nachts um 1 Uhr gings dann für mich ins Bett, um dann fit für den nächsten Morgen zu sein...


Am nächsten Morgen gings dann ganz bequem, der Guangzhouer Ubahn sei dank, zum
Ostbahnhof, um von dort dann mitm Schnellzug ca. 1:40h nach Hong Kong zu fahren. Sogar Wasser für umme wurde serviert – das nenn ich mal einen Service!


In Hong Kong aufm Bahnhof ging es dann erstmal durch eine Krankheitskontrolle, wo man die Kopfbedeckung abziehen musste, da sie (so schätze ich) mit Wärmebildkameras die Menschen angeguggt haben, ob irgendwelche Abnormalitäten bzgl. der Körpertemperatur gibt. Danach gings dann durch die Grenze und der Passkontrolle (Hui viele neue Stempel^^) direkt auf den Hong Kong Teil des Bahnhofes... herrlich, das erste mal Hong Kong Luft schnuppern – das war schon was ganz besonderes, und wie eingangs erwähnt Honh Kong hat so einen Flair – einfach unbeschreiblich!


Danach gings dann erstmal zum Hostel, dass zum Glück mal garnicht weit weg vom Bahnhof war. Dort angekommen, am Tressen wurden wir von einer Dame empfangen, die meinte wir sollen uns noch bis 13 Uhr gedulden,da noch die Zimmer geputzt werden müssen. Nun gut, gepäck abgelegt Deposit und Übernachtungsgeld berappt und ab nach Hong Kong. Das erste was wir dann erkundet hatten war die Avenue of Stars, wo die große Bruce Lee Statue steht und ganz viele Sterne von ganz vielen unbekannten chinesischen Schaupsielern aufm Boden kleben...


Nachdem wir dort waren, und ganz gemütlich Mittag essen waren gings dann zurück zum Hostel. Hinterm Tresen war dann diesmal keine Dame, sondern ein Herr – dieser meinte zu Dave, das Dave ein „big heart has“ weil er... so ruhig sei glaub ich... und weil Dave ein Big heart hat, hat der Mann hinterm Tresen auch ein Big heart – und deswegen bekommen wir ein besseres Zimmer, bis das eigentliche für uns reservierte morgen frei wird... super das Zimmer war scheisse, und wir wollten mal garnicht wissen wie das schlechtere aussieht *omg*


Naja kurz frisch gemacht, gings dann wieder los – die Nathanroad erkunden, ganz viele Läden, ganz viele Menschen ganz viele Schilder über der Straße – einfach krass... danach gings dann noch aufn Berg hoch, zu so einer Oase der Ruhe und des Sportes, war ganz schön, zwar sehr anstrengend bei der Hitze zehntausend Treppen hoch zu laufen, aber dafür oben wars total toll... am Abend gings dann jedenfalls noch auf den Night market, sehr schön eigentlich, aber teuer und da ähnlich mit dem Fake market in Shanghai einfach keine Shoppingalternative!


Danach gings dann wieder zur Avenue of Stars, denn um 20 Uhr gibt’s eine Weltrekordlaserlichtershow auf Hong Kong Isleland – nicht schlecht, sehr schön anzuschauen und auf jedenfall ein must have auf der HK-Checkliste. Danach gings dann aber auch selbst auf HK-Isleland um ein wenig das Nachtleben zu schnuppern. Was auch ganz empfehlenswert ist, vorallem wenn am nächsten Tag ein Feiertag ist, so ist sehr sehr sehr viel los!
Irgendwann nachts kamen wir heim, um dann fix und fertig ins Bett zu fallen...


Am Donnerstag dann gings um 9 Uhr los – los zu den Fähren. Um dann mit einer zu HK-Island zu fahren. Macht spass, man sieht dann doch alles von einer anderen Seite, bzw. Blickwinkel. Man sieht Hochhäuser die man davor noch nie gesehen hat, und stellt fest das die Stadt weiter im wachsen ist! Schon krass, wie auf den kleinsten Flecken Erde immer noch eins und noch ein Hochhaus aufgezogen werden. Egal wie schmal hauptsache hoch. Dann sieht man schon manchmal Gebäude mit vielleich 50 qm Grundfläche aber dafür 100 Meter hoch( Die Zahlen sind frei erfunden, und dürfen natürlich nicht stimmen – wenns unrealistisch ist kann ich auch nix dafür, um die 50 qum Grundfläche zu ermitteln hab ich mir meine Wohnung vorgestellt und diese einfach ungefär verdoppelt – klingt überhaupt nicht logisch, ist aber so!).


Jedenfalls sind wir dann von HK-Island nach öhm zu der Insel mitm Big Budda gefahren. Das natürlich auch mit der Fähre und diesmal 45 Minuten und nicht nur 10 Minuten wie nach HK-Island. Auf der Fahrt zu der Insel haben wir lauter tolle Sachen gesehen, wie eine US-Amerikanische Flotte von Zerstörern (?) und ganz kleinen Fischerbooten, großen Kontainerbooten mittelgroße Schnellboote, kleinere mittelgroße Fischerboote, größere mittelgroße Schlepper – einfach alles was man so halt im HK-Bay so sieht!


Auf der Insel angekommen, gings dann erstmal zum Mc-Doof, um ein wenig Mittag zu essen – danach in den 7/11 um was zu trinken zu kaufen, und dann mitm Bus ca. 30 Minuten quer über die Insel zur Buddastatue. Sieht total spektakulär aus das Ding, total riesig und irgendwie für mich zumindest unheimlich. Aber schon sehenswert! Nachdem wir beim Budda waren, einen Tempel angeschaut hatte gings wieder runter. Der Busfahrer fuhr schneller wie die Taxen, und so kams auch vor, dass manch eine Chinesin sich übergeben musste – die halten auch mal garnix aus! ;)


Nur kamen wir dann woanders an wie von dort wo wir losgefahren sind – jetzt denkt aber nicht „oh man sind die doof“ nein! Das war beabsichtigt ;) Dort unten – Name vergessen – gabs dann ein tolles Outletcenter, mit vielen Fashionstores und total günstigen Salesangeboten wo man doch sofort zuschlagen muss und was buyen...was ich auch getan habe, ein Esprittshirt hat es mir angetan und für sagenhaft günstige 80 HKD wars doch noch erschwinglich für mich!


Von dort gings dann vorbei an HK-Disneyland wieder nach HK-Island. Um von dort zum Hostel, und von dort zum Türken essen zu gehen. War sehr sehr lecker, und dank unserem türksich sprechenden Mitreisenden wurde uns sogar vom zuerst geordertem Lammfleisch abgeraten, da schlecht und uns das Hühnchen empfholen. So gabs dann Hühnerdönerteller mit ein wenig Salat und Reis und ein wenig Dönerbrot zum Abendessen. Und aufgrund des Abendessens mussten wir leider die ähm – hab den Namen vergessen – um eine halbe Stunde vertrösten um dann mit ihr gemeinsam aufn Pike (Bestimmt falsch geschrieben, kann aber kein Englisch *g*) zu fahren. Die Unbekannte war eine Praktikantin von Bosch HK, zur Aufklärung falls sich jemand wundert. Der Pike war toll, die Atmosphäre war schön und die Busfahrt war sehr rasant, aber lustig. Leider haben wir das Cablecar nicht genutzt da zu wenig Zeit bis zum Schluss aber die Busfahrt war auch ein Erlebnis, und nach Schwäbischer Sparmanier auch noch billiger ;)


In der Nacht gings dann noch ein wenig Nachtleben schnuppern, aber wenn der nächste Tag ein Arbeitstag ist, geht in HK mal garnix :( Aber da die Betten so ecklig waren und das Hostel einfach nur Bäääähhhh haben wir die Nacht bis um 8 Uhr durchgemacht :)


Um die Uhrzeit haben wir dann auch Schlaftrunken mitbekommen, wie sich Hong Kong auf den Fackellauf vorbereitet hat - mit Fähnchen, Bannern und vielen vielen Menschen.
Nun gut die ersten Minuten vom Fackellauf haben wir nicht mitbekommen, weil wir erst wieder um halb Zwölf aufgestanden sind, aber dafür dann der Magische Moment, als die Fackeln überreicht wurden, kurz bevor sie auf die Fähre gegangen sind...


Der restliche Tag war dann lazy – aber sehr Erlebnisreich. Einmal haben wir die Weltlängste Rolltreppe angeschaut -> Bilder im Blog, und wir waren noch im Hardrock Cafe Hong Kong. Mehr aber auch nicht. Hong Kong an sich hat nicht viele Sehenswürdigkeiten. Eher ists was die Stadt besonders macht die Menschen, die Atmosphäre und alles drum und drann was so in der Luft hängt...


Jedenfalls waren wir von der vorhergehenden Nacht noch ein wenig Müde, und so wurde recht früh geschlafen – denn am nächsten Tag gings wieder früh raus um zurück nach Guangzhou zu fahren. Dort angekommen haben wir uns die Stadt noch ein wenig angeschaut, aber da das eine wiedermal recht moderne Industriestadt ist, gibt’s nicht viel zu sehen.... Abends dann um 20 Uhr waren wir dann zuhause, was auch gereicht hat. Schöner Ausflug, wenn auch mit viel Strapaze und wenig Schlaf!


Hong Kong ist auch jedenfall ein Ausflug wert!!!


Endlich ist dieser Blogeintrag fertig, hat auch lange genug gedauert – aber die Zeit hier in China vergeht ein wenig anders wie in Deutschland, viel viel schneller!


Tschöööö Fans,


euer Max


Klick!

Dienstag, 6. Mai 2008

Oh come on give me more!

Hallo Fans!


So wieder eine so lange Abstinenz von der Weltöffentlichkeit, nur leider waren die letzten Wochen von vielen Ereignissen geprägt die es mir unmöglich gemacht haben mich um meinen Blog und meiner lieben Fangemeinde zu kümmern!


Aber diese Woche wird alles besser – heute kommt der Eintrag vom letzten Aprilwochenende, und irgendwann in der Mitte der Woche der Eintrag für das vergangene Wochenende, das total genial war – soweit dazu...


Jedenfalls kann ich mich nicht mehr an die Ereignisse unter der Woche erinnern die vor 2 Wochen war – ist auch nicht so tragisch da das wahrscheinlich total langweilig war, sonst wüsste ich es noch!


Fangen wir dann nun mit dem Wochenende an. Am Freitag den, um es besser einordnen zu können, den 25.04.2008 war nach einem langen Arbeitstag erstmal Entspannung angesagt. Ich war glaub noch zu wissen auch etwa kaputt von der Woche... wie dem auch sei, nachdem der Dominik ein wenig Eisen biegen war gings dann los zum Karifour (könnte sein das man das so schreibt, bin mir nicht ganz sicher – irgendeine Supermarktkette von den Frochschenkelessenden Nachbarn Deutschlands!) da haben wir uns dann die Delikatessen für den Salat den wir geplant hatten zu machen gekauft. Da wären dann für China so exotische Sachen wie Schaafskäse, vernünftiges Brot, blablaupp...gut es kam auch dazu das drei Flaschen vom günstigen Chinesischen Wein, u.a. auch „The Great Wall“ gekauft wurde. Der Salat wurde dann angemischt und war total lecker, so verstricht dann auch der Freitag Abend, ganz gemütlich aufm Balkon, mit Salat und einem Gläschen Wein, denn der Samstag sollte anstrengend werden...


Denn am Samstag gings früh raus, um den Zug um ähm ca. 10 Uhr nach Shanghai zu nehmen. Dort angekommen gings dann erstmal wieder zum Subway, was frühstücken :) von dort aus zum BUND, ein wenig die Skyline bewundert um dann von dort aus zum Yuyuen Garden zu laufen...war ganz nett in dem Garden nur irgendwie auch doof, viel zu überlaufen und viel zu sehr für Touristen prepariert...nicht schön, wenn man historie in China sehen will dann muss man in die kleinen Dörfer fahren glaub in Shanghai und Co. Findet man sowas einfach nicht mehr...


Jedenfalls am Abend gings dann in einen Club – Bonbon genannt für 120 Kuai frei Trinken – nicht schlecht war sehr sehr amüsant der Abend. Aber jetzt fällt mir noch eine tolle nervtötende Geschichte bzgl. Shanghai ein :)


Und zwar hatten wir ein Hostel, das „Blue Mountain Hostel“ über Hostelworld.com gebucht gehabt. Das buchen lief wunderbar reibungslos von sich nur als wir dort ankamen und die Zimmer beziehen wollten hat die freundliche Dame am Tresen gemeint „I'm sooooo sory“ keine Zimmer mehr frei, seltsamer weise überbucht. Naja nach einem längern hin und her hat uns dann die „I'm sooooo sory“ vom Tresen Taxen geordert, die natürlich sie bezahlt hat, um dann uns zu einem Ersatzhotel zu fahren, wo sie auch wieder den Aufschlag für ein Zimmer bezahlt hat... nicht schlecht, eigenltich wäre da nicht so viel Zeit drauf gegangen!


Letztendlich war die Nacht kurz die ich im Hotel verbracht habe, eigentlich war es garkeine Nacht mehr, schließlich bin ich erst ins Bett gekommen als schon die Sonne schien, und die Verkäufer im Supermarkt neben aufm Boden geschlafen haben und ich sie aufwecken musste um Wasser zu kaufen...


Nachdem ich ungfär 5 Stunden geschlafen hatte gings dann auch schon wieder los – der Fakemarket hat gerufen. Dort angekommen und mir ein richtig tolles Hawaiihemd gekauft, und zwei Poloshirts fürs Geschäft, ich habe einfach das Gefühl zu wenig zu besitzen! Jedenfalls hatte ich nicht sonderlich viel Lust zu handeln, deswegen hab ich das Seidenhawaiihemd zu teuer gekauft... aber bei den Abacrombi shirts hab ich total gut verhandelt, das merkt man einfach dann wenn die Halsabschneiderdame sagt: „oh come – give me more!“ ;)

Zum Glück gings dann schon früher am Nachmittag um kurz vor 17 Uhr Heim. Da blieb danach noch genug Zeit um Wäsche zu waschen und frühzeitig schlafen zu gehen, schließlich war die kommende Woche kurz...sehr kurz...


so viel zu dem Wochenende!
Ich grüße alle die MICH kennen und kennen lernen wollen – tschüss Fans!


Max


Klick!

Montag, 21. April 2008

Pumakäfig

Hallo Fans!


Soooo nach 14 Tagen bin ich auch wieder am Start einen Blogeintrag zu verfassen. Leider Gottes gab es vorletztes Wochenende einfach nichts großartig erwähnenswertes, was einen Blogeintrag + Bilderbucheintrag gerechtfertigt hätte...

Erstmal hey schon über 250 mal wurde auf den Blog zugegriffen...klingt nach total wenig – was los? Könnt ruhig noch öfters drauf gehen, Freunden, Verwandten und weiß der Geier wen noch empfehlen. Schließlich ist der Blog doch gut, oder? *Bibber*


Aber nun zu einem kurzen Rückblick der letzten Tage, die vor dem letzten Wochenende verstrichen sind... ich kann mich nicht mehr erinnern *omg*

Nun also vorletztes Wochenende, war ein Partywochenende. Das eigentlich mit dem Mittwoch begonnen hatte. Und zwar hatte die Alex Geburtstag. Durch einen unglücklichen Zufall wurde ihr der leider nicht kommunizierte Spitzname Fatma zugetragen. Aufgrund dessen, hatte es sich angeboten ein Bild mit allen Interns zu machen. Nicht nur ein doofes Bild mit den Interns drauf, sondern auf dem Bild heben auch noch alle fette schwarze Letter in die Luft, die ihren Namen ergeben – genau Fatma :)

Das war eine super lustige Aktion, und wir haben viel Spaß gehabt. Jedenfalls war das mehr oder weniger das Highlight in der Arbeitswoche, neben ein wenig Radfahren und einem Hootersbesuch...

Kurz zum Hooters. Eine kleinere amerikanische Fastfoodkette, die doch öfters in China vertreten ist. 4 mal oder so. Hab ich natürlich schon vor China gekannt, nur hatte ich noch nie zuvor einen Fuß in solch eine Institution gesetzt. Jedenfalls machen dann zwei strahlend freundliche Damen knapp bekleidet die Türen auf, und alles was orangene Höschen Trägt ruft „Welcome to Hooooooooters!“ Lustig... aber bei den Damen hatte es einfach an Biss gefehlt, und so wurde die Choreographie regelmäßig verpatzt! Was aber lustig ist, ein Becher Cola mit 500ml inhalt wird mit zwei Händen getragen, wahrscheinlich weils sonst zu schwer wäre. Wenn Eis in der Cola serviert wird obwohl man keines wollte kommt ein „uppps sooooory“ entgegen, und das wars – aber da sie so herrlich doof aussehen verzeiht man ihnen den Fehler und sagt sich nur das 60 Kuai doch viel zu viel für so einen Aufenthalt sind. Aber egal, der Burger war total gut, es gab vernünftige Musik und die Pissoirs waren voll mit WC Steinen, was einen angenehmen Geruch im Klo verbreitet hat!

Aber wieder zurück zur Erde, dem Partywochenende. Am Freitag, hatte ich ein Departmentessen, deswegen konnte ich nicht zum Tepanjaki mit, aber dafür hab ich mal erlebt wie es so die Chinesen machen. Naja auch nicht viel anders wie wir Deutsche, nur das es manchmal doch seltsame Dinge zum Essen gibt...da der Chef dabei war war auch alles sehr gesittet, und der Drehteller in der Mitte wurde sanft gedreht, und einer nach dem anderen durfte sich was nehmen. So kam ich dann auch zu Entenzunge, Froschschänkel (schmeckt wie Hähnchen, nur ein bisschen anders), zu Lotusblüten, zu... ner menge Zeugs, dessen Namen ich nicht weiß... Aber im großen und ganz ein tolles Erlebnis.

Danach wurde dann halt noch reingefeiert, zwischen drinn gefeiert und wieder rausgefeiert. Am Sonntag wurde dann eine Fahrradtour veranschlagt, die sehr schön war. Einmal um den Westlake... Ich hab mir sogar Hörnchen gekauft, die bei der nächsten Party dann am Start sind :)

Jedenfalls gehen so die Tage vorbei, bis letzten Freitag. Da ging es dann gleich nach dem Geschäft zum Bahnhof. Schließlich mussten wir den Bus nach Nanjing bekommen. Die Pia hatte am Vortag freundlicher weiße sich um die Tickets gekümmert... so gut wie sie konnte – danke nochmal hier an dieser Stelle! Die Sache war nur die, dass das alles total unseriös gewirkt hatte. Die Tickets hatte sie am Donnerstag nicht am offiziellen Stand erhalten sondern irgendwo, und so waren unsere Nieren schon verkauft, und unsere Ankunft in Nanjing ungewiss... aber da wir ja Glückspilze sind ist alles nicht so eingetreten wie befürchtet. Der Kleinbus (Bei dem wir die befürchtung hatten er würde uns nach Nanjing fahren) war nur der Shuttle zum Busfriedhof, von dem aus wir dann in nem Busskelett nach Nanjing furhen. Um ungefär 23:32:42 Uhr kamen wir ungefär an. Naja wir wurden an der Straße rausgelassen, als der Busfahrer es für gut hielt – ob wir überhaupt in Nanjing waren war uns nicht ganz klar. Aber der Taxifahrer hatte die Adresse vom Hostel... nicht gekannt. Total lustig in Nanjing wissen die Taxifahrer nichts. Die müssen immer nach der Adresse fragen!?!?!!!! Jedenfalls nachdem sich der Taxifahrer bei diversen anderen Taxifahrern erkundigt hatte zweimal umgedreht war und 5 mal die Klippe runter gefahren war kamen wir dann am Hostel an. Das Hostel lag, recht zentral gelegen...das war gut, so konnten wir dann zu den nächtlichen Amysementzentren laufen. Jedenfalls wrude dann erstmal ein wenig „First Men's Beer“ getrunken. Das hatte so geschmeckt wie es heißt – echter Urmännerschweiss eben *bäh*

Danach gings in diverse Lokalitäten, um dann später um 5 Uhr im Bett zu liegen. Knappe 4 Stunden später ging der Wecker an, und es wurde Nanjing erkundet... naja es wurde nur der Weg zum Aijsia Raimen erkundet, vorerst zum Frühstücken. Das Wetter war scheisse, das war der andere Grund, weswegen wir erstmal essen gegangen sind. Es hatte wie aus Kübeln gegossen und das zieht dann die Stimmung mächtig runter :(

Naja nach einem langen Frühstück gings dann los in nen Taxi, zum Purple Mountain. Das ist so eine kleine Bergregion mit ganz vielen Sehenswürdigkeiten wie Mausoleum, Pagode, Tempel, blablupp...

Dort sind wir dann den ganzen Tag umhergelaufen, haben nen Mausoleum für wahnsinnig alt gehalten, was sich dann später als ein 80 Jähriges Bauwerk herausstellte – na toll!

Die Pagode war wahnsinnig toll. Total viel Stufen, der Dave kam auf 241? egal, war schön, da oben zu stehen die Aussicht zu genießen (da hatte es dann aufgehört zu regnen) den Wald zu bewundern der in den verschiedensten Grüntönen unterwegs war.

Der Tempel zum Schluss als Highlight war schon eindrucksvoll, viele Schnitzereien tolle Skulpturen und viel Qualm – jetzt habe ich auch beschlossen mir Gebetsfahen zu besorgen, denke das kommt echt gut im Garten, die sind auch noch so schön bunt!

Samstag abends sind wir dann bei nem Chinesen eingekehrt der keinen (!!!) Reis im Angebot hatte, dafür auch noch pro Person 35 Ökken gezahlt und danach war ich noch hungrig. Deswegen sind wir noch zu den Spießchenmachern an der Straße gegangen. Da gabs dann die besten Spießchen die ich je gegessen habe und total tolles Fladenbrot dazu. Danach gings dann wieder auf die Pfalz...um am nächsten Morgen wieder um 9 aufzustehen, nach einer wahnsinnig langen Aufwachphase sind wir dann auch aus dem Hostel gekommen. Noch zu ner Touristraße die total scheisse war gegangen, um dann um 14 Uhr heimzufahren. Angekommen waren wir dann um 18:30 Uhr rum. War schon ein Stückle weg! Auf der Heimfahrt dann vom Busbahnhof zur Wohnung hatte uns dann der Taxifahrer gefragt wie er fahren soll – das ist lustig, in Nanjing wissen die Taxifahrer nicht wo was ist, und in Hangzhou fragen sie einem wie sie fahren sollen – einmal mit Profis!

Und zum Abschluss vom Wochenende habe ich dann orangerote Wolken vom Sonnenuntergang gesehen, war echt schön so aus dem Taxi raus.

Man mag jetzt glauben das das Wochenende eigentlich total fürn Arsch war. Ewig weit gefahren um dann im Regen zu stehen. Aber irgendwie..ich fand das Wochenende super! Die Truppe war echt er Hammer, 5 Leute – mal nicht so ne große Horde – und alle total cool drauf, so macht es dann Spaß. So hat es dann der Pia, der einzigen Frau im Bunde nichts ausgemacht mit 4 anderen Männern zusammen in nem Zimmer ohne Fenster zu schlafen. Und wie das morgends immer im Zimmer gestunken hat... wie im Pumakäfig halt... aber die Schwaden von Deo und Kässocken haben den üblen Geruch bekämpft!

Ich sag nur super – ich bin immerncoh K.O. Aber total geil!

Wie dem auch sei, ich werd jetzt ins Bett verschwienden. Ich verbleibe mit den besten Grüßen

Tschööö Fans!


Euer Max


Klick!

Montag, 7. April 2008

Doofes Wetter!

Hallo Fans!



Da meld ich mich wieder aus dem total wechselhaften Hangzhou. Also geplant war für das letzte Wochenende in die Yellow Mountains zu fahren, denn da soll es voll schöööööön sein *hach* nur leider sagte der Wetterbericht für die Region Regen, und Bewölkt und sogar Schnee an...deshalb wurde der Plan für das Wochenende gecancelt :(

Aber erstmal zur Arbeitswoche zurück...

Langweilig, langweilig, langweilig – wie es halt ist so wenn man arbeiten muss, und dann gibt es nix zu erzählen. Oder? Nein, nur das wir Pokerchips gekauft, sowie Karten noch dazu gekauft haben :) Doch da haben wir dann am Mittwoch Abend erstmal eine kleine gemütliche Pokerrunde zu dritt gemacht... Am Sonntag wurde dann das Chipssortiment auf über 160 Steine erweitert. Leider kennen die Chinesen kein Poker, so sind das keine schönen schweren Chips...aber das tut keinen Abbruch, gepokert wird dennoch – das nächste Zusammenkommen ist für Donnerstag geplant, mal schaun ob auch der Plan einhaltbar ist!
Jedenfalls Donnerstag Abend fing schon unser Wochenende in China an, da am Freitag ein Public Holiday war. Wie der heißt? Ich habs irgendwo stehen, aber nicht griffbereit...ist ja auch wurscht – wen es interessiert der soll im Internet nach schauen ;)

Zurück zum Donnerstag Abend, da hat der Manish seinen Abschied gefeiert, er hatte am Mittwoch Abend noch zwei Hühner schlachten lassen (lustige porzedur, man sucht sich das lebende Huhn aus, und dann wird es vor den Augen kurz getötet, entfedert und ausgenommen...) Jedenfalls haben Horscht und Peter wunderbar geschmeckt, wenn auch noch Knochen dran waren ( Da hat wohl der Manish von den Chinesen abgeschaut). Nach der kleinen Party bei ihm zuhause gings dann gleich ins SOS, war aber doof dort, weil ich auch müde war :(

Am Freitag erstmal ausschlafen, kleiner Spaziergang und dann wieder auf die Pfalz :) Das war ein Abend *hach* Aber zurück zu den eigentlichen Dingen, Samstag. Da wir ja unbedingt weg wollten, mal was anderes sehen, gings dann nach Haining ans Meer. Das ist ein Örtchen an der Hangzhou Bucht gelegen, direkt vor Ningbo, da wird auch doch diese riesen Brücke gebaut. Jedenfalls haben wir zwar was anderes gesehen, war aber nicht so toll. Es war kühl, windig und bewölkt – dafür haben wir die herrliche Dreckbrühe von Meer gesehen... schon verbrecherisch wie die Chinesen mit allem umgehen *Seufz* Die Bauanfänge von dieser Brücke haben wir auch nicht gesehen, dafür aber wenig schlaf, da ich erst um 5 Uhr ins Bett gekommen bin und um 9 Uhr wieder aufstehen musste...

Am Sonntag gings dann nach eine 8 Stündigen Schlaf wieder in die freie Hangzhouwildbahn. Es war warm, die Sonne hat so gut wie sie durch den Smog scheinen konnte gescheint, und es war herrlich. Wir hatten beschlossen uns Fahrräder zu kaufen. Irgendwann rentieren sich ja die Dinger, einmal Taxifahren kostet mindestens 11 Kuai, von dem her...

Zuerst am Stadion gewesen, dort Mittag gegessen, im Supermarkt gewesen, festgestellt das nicht alles was glänz auch Holz ist... total frustriert sind wir dann auf Empfehlung von Dave (ein chinesischer Freund) zu einem Markt am Arsch der Welt gefahren, um festzustellen das da auch nichs los ist. Und von da sind wir dann beim Decathlon gelandet...der hatte dann die Qualität, zu dem Preis den wir wollten – supi! Jetzt sind wir ne Gang von 6 Leuten, einer hat ein weißes Fahrrad, drei ein orangenes und zwei, darunter auch ich, ein grünes. Sieht supi aus da das alles solche Leuchtfarben sind – undschlagbar!

Und im chinesischen Verkehr ist das echt der Hammer mit den Dingern rumzufahren. Macht irre laune, da in China ja ein selbst regelnder Verkehr herrscht wirkt zwar alles chaotisch aber es funktioniert, und gestorben bin ich nur vor Schreck bis jetzt ;)

Joa und so waren wir dann heute auch gleich mit den Fahrrädern im Hooters, die Happy Hour ausnutzen... supi einfach ein irres Gefühl! Und mal wieder haben wir es geschafft selbst von den abgekühlten Hangzhouianern angegafft zu werden *lach* Herrlich und wieder alles getoppt, ich sehe schon wir sind die ersten Bleichgesichter die im Chinesischen Verkehr sterben werden *muhahahaha*

Nun gut das wars jetzt von meiner Seite aus, ich bin tot... konnte die letzte Nacht sehr schlecth schlafen, weil die fettige Pizza vom Sonntag Abend ( bei der eigentlichen Pokerrunde, die dann doch nicht zustande gekommen ist) in meinem Magen Achterbahn gefahren ist *seufz*

Egal, heut bekomm ich mal mehr wie 6 Stunden Schlaf *hach*

So dann wünsch ich euch was!

Bis bald Fans



Max


PS.: Klick!