Hallo Fans!
Oh oh oh, faszinierender weiße gehen die Wochenenden in China viel schneller vorbei als irgendwo anders, das ist echt Krass, vor allem weil die Freizeit viel unterhaltsamer ist wie das triste Arbeiten – schließlich kann ich euch unter der Woche wenn überhaupt nur spärlich mit tollen Neuigkeiten versorgen!
Wie dem auch sei, es ist schon wieder Sonntag, und ein erlebnisreiches Wochenende ist verstrichen.
Lustiger weiße kenn ich mich jetzt in einer anderen Stadt, wie Hangzhou besser aus wie in Hangzhou selbst – das nennt man mal paradox!
Von der Stadt, von der ich spreche ist Xi Tang, aber dazu später mehr, jetzt erstmal wie was und noch ein kleiner Nachtrag vom Freitag Abend, der sehr spontan noch wurde ;)
Am Freitag Abend, bzw. am Samstag morgen um halb eins wurde ich dann noch zuerst vom Boris und dann noch vom Manish angerufen, und gefragt ob ich nicht noch zu ihnen stoßen will. Was ich dann sehr spontan auch gemacht habe. Obwohl ich eigentlich müde war, bzw. nach dem Decathlon Marathon...aber nach drei Bier wurde ich dann wach, und leichtsinnig genug noch dazu zu stoßen. Jedenfalls hab ich mich dann alleine ins Taxi gesetzt, mein Handy an das Ohr vom Taxifahrer gehalten und gesagt, er solle mich dahin bringen, von dem der Manish erzählt. Und lustiger weiße hat das dann auch geklappt. Nachdem zwar der Taxifahrer nicht mehr ganz genau wusste wohin, bin ich dann ausgestiegen, und Manish hat mich abgeholt, zum Glück war das ein markanter Platz, so das wir uns nicht verfehlen konnten...vom Starbucks...
Im Commons Place angekommen, musste ich feststellen, dass es verdammt kalt war in der Bude. Was aber anscheinend für China zeichnend ist, die heizen einfach nicht, denn die haben ja nur ihre doofen Klimaanalgen, und für so ein paar doofe Europäer wird doch nicht das Ding an geschmissen. Nun denn, nach einem Bier mehr im Magen und zwanzig Kuai weniger im Geldbeutel sind wir dann zum Maxclub gefahren. Angekommen, und nach einer kleinen Einweisung von einem alten Hasen gings dann rein. Innen drinn, überwältigt. Lustige Atmosphäre, scheiss Musik (In China hören se nur Elektroschrott) und eine sehr sehr lustige Tanzfläche. Und zwar sind in China viele Tanzflächen gelagert, und sie bewegt sich mit der Tanzenden Meute mit. Sehr lustig, und ein Erlebnis!
Ansonsten gibt’s in solchen Schuppen viele reiche Chinesen, das merkt man einfach daran, weil alles doch auch für unsere Verhältnisse normal ist. Aber zum Glück sind die Chinesen so trinkfreudig. Und zwar drängen sich diese einem immer auf, und zwar mit einer Bierflasche. Sich selbst schenken sie nur ein kleines Glas voll, und dem dummen Europäer geben se ne ganze Falsche, die wird dann geext, und weiter geht der Spaß, zwischen drinn mal eine Zigarette...and so on...Aber ablehnen geht auch nicht, da sie sonst ihr Gesicht verlieren, und es gibt immer ein paar verrückte Vögel, die sich dann selbst umbringen wollen oder so in der Art... aber ich hab mich für den ersten Abend mal elegant raus gehalten! Erstmal sehen und lernen :)
Nach einer zweiten Disco, viel Lärm und einem halbstündigen spaziergang von einer Disco zur anderen bin ich dann um 4 Uhr frisch geduscht im Bett gewesen. Schließlich musste ich ja gestern um 11 Uhr aufstehen, ich durfte ja nicht den Bus verpassen!
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück und dem Stefan ein wenig in den Arsch treten (a bissle langsam der Buarr :P) sind wir dann auch los, schließlich musste noch eine Überweisung getätigt werden und zwei Flaschen Wasser eingekauft werden...
Danach sind wir dann mit Boris und nem Taxi zum Busbahnhof gefahren. Dort erfolgreich, ohne unseren Chinesischcrack Nico die Tickets nach Jia Shan gekauft. Denn dort mussten wir nochmal umsteigen, um den Finalen Bus nach Xi Tang zu bekommen.
Um ca. 13:40 Uhr gings los. Und nach einer schlafreichen Fahrt, sind wir dann auch in Xi Tang angekommen. Von da aus gings dann auch fast nahtlos nach Xi Tang weiter. Um ca. 16 Uhr waren wir dann dort. Pünktlich, um noch einen kleinen Park für zwei Kuai p.P. zu besichtigen,
und danach kostenfrei in die Altstadt zu gelangen (davor kostet der Spaß 40 Kuai). Innen drinn, erstmal viele alte Häuser gesehen, noch mehr Lampignongs und ganz viele Touristen, denn anscheinend lieben die Chinesen selbst auch die Stadt, und so waren wir mal nicht die einzigen die tourimäßig unterwegs waren... aber dafür waren wir die einzigen mit weißer Haut! Was aber sehr lusig is, da man selbst genauso eine Attraktion darstellt wie die Altstadt an sich, denn so oft bin ich noch nie in meinem Leben fotografiert, belächel und angewunken worden – ich habs schon immer gewusst ich bin ein Star ;)
Was wir dann auch noch entdeckt haben, wir sind nich die einzigen Stars, die jemals in der altstadt waren... klar jeder erkennt es sofort an den Bildern!
Genau – Tom Curise hat Mission impossible 2 dort gedreht, zumindeste Teile davon... wow durch das wissen wurde alles gleich doppelt so spannend!
Oh oh oh, faszinierender weiße gehen die Wochenenden in China viel schneller vorbei als irgendwo anders, das ist echt Krass, vor allem weil die Freizeit viel unterhaltsamer ist wie das triste Arbeiten – schließlich kann ich euch unter der Woche wenn überhaupt nur spärlich mit tollen Neuigkeiten versorgen!
Wie dem auch sei, es ist schon wieder Sonntag, und ein erlebnisreiches Wochenende ist verstrichen.
Lustiger weiße kenn ich mich jetzt in einer anderen Stadt, wie Hangzhou besser aus wie in Hangzhou selbst – das nennt man mal paradox!
Von der Stadt, von der ich spreche ist Xi Tang, aber dazu später mehr, jetzt erstmal wie was und noch ein kleiner Nachtrag vom Freitag Abend, der sehr spontan noch wurde ;)
Am Freitag Abend, bzw. am Samstag morgen um halb eins wurde ich dann noch zuerst vom Boris und dann noch vom Manish angerufen, und gefragt ob ich nicht noch zu ihnen stoßen will. Was ich dann sehr spontan auch gemacht habe. Obwohl ich eigentlich müde war, bzw. nach dem Decathlon Marathon...aber nach drei Bier wurde ich dann wach, und leichtsinnig genug noch dazu zu stoßen. Jedenfalls hab ich mich dann alleine ins Taxi gesetzt, mein Handy an das Ohr vom Taxifahrer gehalten und gesagt, er solle mich dahin bringen, von dem der Manish erzählt. Und lustiger weiße hat das dann auch geklappt. Nachdem zwar der Taxifahrer nicht mehr ganz genau wusste wohin, bin ich dann ausgestiegen, und Manish hat mich abgeholt, zum Glück war das ein markanter Platz, so das wir uns nicht verfehlen konnten...vom Starbucks...
Im Commons Place angekommen, musste ich feststellen, dass es verdammt kalt war in der Bude. Was aber anscheinend für China zeichnend ist, die heizen einfach nicht, denn die haben ja nur ihre doofen Klimaanalgen, und für so ein paar doofe Europäer wird doch nicht das Ding an geschmissen. Nun denn, nach einem Bier mehr im Magen und zwanzig Kuai weniger im Geldbeutel sind wir dann zum Maxclub gefahren. Angekommen, und nach einer kleinen Einweisung von einem alten Hasen gings dann rein. Innen drinn, überwältigt. Lustige Atmosphäre, scheiss Musik (In China hören se nur Elektroschrott) und eine sehr sehr lustige Tanzfläche. Und zwar sind in China viele Tanzflächen gelagert, und sie bewegt sich mit der Tanzenden Meute mit. Sehr lustig, und ein Erlebnis!
Ansonsten gibt’s in solchen Schuppen viele reiche Chinesen, das merkt man einfach daran, weil alles doch auch für unsere Verhältnisse normal ist. Aber zum Glück sind die Chinesen so trinkfreudig. Und zwar drängen sich diese einem immer auf, und zwar mit einer Bierflasche. Sich selbst schenken sie nur ein kleines Glas voll, und dem dummen Europäer geben se ne ganze Falsche, die wird dann geext, und weiter geht der Spaß, zwischen drinn mal eine Zigarette...and so on...Aber ablehnen geht auch nicht, da sie sonst ihr Gesicht verlieren, und es gibt immer ein paar verrückte Vögel, die sich dann selbst umbringen wollen oder so in der Art... aber ich hab mich für den ersten Abend mal elegant raus gehalten! Erstmal sehen und lernen :)
Nach einer zweiten Disco, viel Lärm und einem halbstündigen spaziergang von einer Disco zur anderen bin ich dann um 4 Uhr frisch geduscht im Bett gewesen. Schließlich musste ich ja gestern um 11 Uhr aufstehen, ich durfte ja nicht den Bus verpassen!
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück und dem Stefan ein wenig in den Arsch treten (a bissle langsam der Buarr :P) sind wir dann auch los, schließlich musste noch eine Überweisung getätigt werden und zwei Flaschen Wasser eingekauft werden...Danach sind wir dann mit Boris und nem Taxi zum Busbahnhof gefahren. Dort erfolgreich, ohne unseren Chinesischcrack Nico die Tickets nach Jia Shan gekauft. Denn dort mussten wir nochmal umsteigen, um den Finalen Bus nach Xi Tang zu bekommen.
Um ca. 13:40 Uhr gings los. Und nach einer schlafreichen Fahrt, sind wir dann auch in Xi Tang angekommen. Von da aus gings dann auch fast nahtlos nach Xi Tang weiter. Um ca. 16 Uhr waren wir dann dort. Pünktlich, um noch einen kleinen Park für zwei Kuai p.P. zu besichtigen,
und danach kostenfrei in die Altstadt zu gelangen (davor kostet der Spaß 40 Kuai). Innen drinn, erstmal viele alte Häuser gesehen, noch mehr Lampignongs und ganz viele Touristen, denn anscheinend lieben die Chinesen selbst auch die Stadt, und so waren wir mal nicht die einzigen die tourimäßig unterwegs waren... aber dafür waren wir die einzigen mit weißer Haut! Was aber sehr lusig is, da man selbst genauso eine Attraktion darstellt wie die Altstadt an sich, denn so oft bin ich noch nie in meinem Leben fotografiert, belächel und angewunken worden – ich habs schon immer gewusst ich bin ein Star ;)
Was wir dann auch noch entdeckt haben, wir sind nich die einzigen Stars, die jemals in der altstadt waren... klar jeder erkennt es sofort an den Bildern!Genau – Tom Curise hat Mission impossible 2 dort gedreht, zumindeste Teile davon... wow durch das wissen wurde alles gleich doppelt so spannend!
Nach ein wenig rumbummeln, gings dann auch gleich los nach einer Unterkunft zu suchen. Nach drei Besichtigungen und einem vergeblichen suchen nach einem gemütlichen Häuschen am Kanal, sind wir dann in einem nicht romantisch am Wasser gelegenen Haus gelandet, aber dafür für 80 Kuai das Doppelzimmer doch akzeptabel für eine Nacht.
Nach dem Ablegen von unserem Gepäck wurde es auch langsam Zeit was zu essen besorgen. Das eine tolle und vorallem romantisch am Kanal liegende Restaurant war leider voll, so wurde es mal wieder ein nicht romantisch am Wasser gelegenes Restaurant...Egal, hauptsache das Essen ist gut – wars aber nicht, zu wenig und einfach unbefriedigend, bis auf die Auberginen wars nicht so dolle, sogar die Kartoffeln selbst haben nach Käsesocken geschmekt * argh *
Naja dafür wars dann nachm Essen draussen dunkel, und schön – doch war sehr sehr toll anzuschaun...überall diese Lampignongs und Laternen und Böötchen und Schiffchen und Racketchen und... doch Nachts hat die Stadt was. Da wir aber was erleben wollten sind wir in die eine Bar, dort war nix los, dann sind wir in die „Neustadt“ in ne zufällig entdeckte Disco, da war wenig los, und um 21:45Uhr war nix mehr los, denn das Licht ging an. Nun gut, wieder zurück in die Altstadt in die Culturebar. Da wars cool drinn, und nach einem Eisbrecher Bier wurde dann auf den Bänken getanzt, was den Chinesen so gut gefallen hat, dass die gleich mitgemacht haben und so wurde der Schuppen ordentlich gerockt und ich schätze das war die größte Partey, die die Wirte jemals erlebt haben ;)
Früh morgends gings dann ins Bettie, um dann um 9:30 Uhr vom General Nico wachgeklopft zu werden. Schön, so kann der Tag ruhig beginnen...wiedermal ein Restaurant gesucht, und wiedermal nix direkt am Wasser gefunden, dafür aber war das Restaurant im Orkan gelegen – Mensch hats da drinn gezogen – wie dem auch sei, das war richtig richtig gut, und wir wurden alle satt und glücklich :)

Nach einer Bootstour im Kanal, einer sichtung von einer Gansschlachtung und der Nummer 13 (Damen, die irgendwas machen, und verstreut in der Stadt stehen, um... ach keine Ahnung, schätze offizielle Mädels) sind wir dann auch abgehaun. Den Bus nach Jia Shan gleich bekommen, aber den Anschlusbus leider nicht, so mussten dann zwei Stunden überbrückt werden. Das wurde natürlich mit einem Stadtbummel getan.
Lustiger weiße haben alle Chinesen uns angeschaut, als wären wir eine Horde bestehend aus bunten Hunden, sehr lustig :)
Wobei die Stadt nicht sonderlich toll ist, ausser das sie einen FBC hat – ist ne 1a Kopie von KFC... :)
Um 18 Uhr rum waren wir dann wieder in Hangzhou angekommen, und bereit sich nach Hause auf den Weg zu machen. Nach einer wohl verdienten Dusche, Wäsche waschen, essen und Telefonieren sitz ich nun da...bereit um ins Bett zu gehen!
Ich verabschiede mich dann, drück euch ganz fest und...
...I'll be back!...
Tschööö Fans
Euer Max
Klick!
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